411.02 Kundenstamm bearbeiten: Fakturierung/ FIBU
Beschreibung der Bildschirmfelder
Mehrwertsteuerkennung
Dieses Mehrwertsteuerkennzeichen dient der Vorbelegung im Kundenauftragskopf. Aus den Mehrwertsteuerkennzeichen zum Kunden und zum Teil und dem Länderschlüssel wird der Mehrwertsteuersatz ermittelt. Die Mehrwertsteuerfindung ist in 935 Konfigurationsparameter AUF und MwSt beschrieben. Der Anwender ist selbst dafür verantwortlich, dass abhängig vom Personenkreis und der Geschäftsart das richtige Kennzeichen eingetragen wird.
Auftragsart     Auswahlliste
Die hier eingegebene Auftragsart dient der Vorbelegung der Auftragsart bei der Angebots- und Auftragserfassung. Die Auftragsart ist in 435 Aufträge bearbeiten mit der Funktion "Auftragsart" änderbar.
  • Normalauftrag
  • Komplettauftrag
  • Abrufauftrag
Rechnungsart     Auswahlliste
Eingabe der Rechnungsart. Wird bei der Angebots- und Auftragserfassung vorbelegt (näheres siehe Kapitel 430.03 Ablaufbeschreibungen von einzelnen Auftrags- und Rechnungsarten).
  • Rechnung
  • Bar
  • Kommission
  • Intern
  • Abschlag (siehe auch Felder «Abschlagsart» und «Abschläge in %»)
  • Muster
Abschlagsart     Auswahlliste
Erweiterte Angaben zur Rechnungsart "Abschlag". Wird bei der Angebots- und Auftragserfassung vorbelegt (näheres siehe Kapitel 430.03 Ablaufbeschreibungen von einzelnen Auftrags- und Rechnungsarten
  • Standard
    Abschlagszahlungen sind mit dem Kunden vereinbart. Beim Erfassen des Auftrags wird die Markierung «Fakturieren» für alle Positionen deaktiviert.
  • Sofort
    Vorauskasse vor der Produktion. Bei vollständiger Vorauskasse muss als Abschlagssatz 1 der Prozentsatz 100 eingegeben werden.
    Es werden aber immer alle Prozentangaben ausgewertet. Beim Erfassen des Auftrags werden die Markierungen «Ausliefern» und «Fakturieren» für alle Positionen deaktiviert, und im Auftragskopf wird die Markierung «Sperre MBP» gesetzt.
  • Vor Lieferung
    Vorauskasse vor der Auslieferung. Bei vollständiger Vorauskasse muss als Abschlagssatz 1 der Prozentsatz 100 eingegeben werden.
    Es werden aber immer alle Prozentangaben ausgewertet. Beim Erfassen des Auftrags werden die Markierungen «Ausliefern» und «Fakturieren» für alle Positionen deaktiviert.
Abschläge in %
Die Prozentangaben werden nur bei Rechnungsart "Abschlag" ausgewertet und bei der Angebots- und Auftragserfassung vorbelegt. Aus den Angaben werden Abschlagszeilen generiert (näheres siehe Kapitel 430.03 Ablaufbeschreibungen von einzelnen Auftrags- und Rechnungsarten). Die Summe der Angaben darf 100% nicht überschreiten. Eine Prüfung erfolgt erst beim Generieren in 435 Aufträge bearbeiten. Bei der Angabe 0% in einem der Felder werden die nachfolgenden Prozentangaben nicht mehr ausgewertet.
Datum des letzten Auftrags     Anzeige
Hier wird das Datum der letzten Rechnungsschreibung an einen Kunden angezeigt.
Anzahl Rechnungen          Anzeige
Anzeige der Anzahl der an den Kunden gestellten Rechnungen. Die Anzahl wird beim Rechnungsdruck über "463 Rechnungen drucken" automatisch aktualisiert.
Kreditlimit           Anzeige
Das Kreditlimit (in Landeswährung) wird in 435 Aufträge bearbeiten laut den INI-Einstellungen "Kred...“ in Sektion [AUF435] verwendet.
Standardskontoangabe     Markierung
Hier kann entschieden werden, ob bei der Erfassung der Auftragskopfdaten die Standard-Skontoangaben oder die Skontoangaben des Kundenstammsatzes vorbelegt werden sollen.
Markierung ein
Bei der Auftragserfassung werden die Skontoangaben der Felder «Skonto 1», «Skonto 2», «Netto» und «Valutierung» nicht als Vorbelegung verwendet, sondern die Skontoangaben, die in 935 Konfigurationsparameter AUF und MwSt global für alle Kunden als Standard-Skonto eingestellt worden sind.
Markierung aus
Bei der Auftragserfassung werden die Skontoangaben der Felder «Skonto 1», «Skonto 2», «Netto» und «Valutierung» als Vorbelegung verwendet.
Skonto 1 bis Monatsende/15. des Folgemonats     Auswahlliste ohne Feldname
Die Angabe wird im Auftragskopf im Register "Zusatz" vorbelegt, falls «Standardskontoangabe» nicht markiert ist.
  • Tage zu Skonto1 gelten
    In diesem Fall wird die Laufzeitangabe in Tagen zu Skonto 1 für die Berechnung des Termins verwendet, bis zu dem der Prozentsatz gilt.
  • Skonto1 Monatsende/15.Folgemonat
    In diesem Fall gilt der erste Prozentsatz immer bis zum Monatsende, falls die Rechnung in der ersten Hälfte gedruckt wird (1. - 15.)
    oder bis zum 15. des Folgemonats, falls die Rechnung nach dem 15. gedruckt wird. Die angegebene Laufzeit zu Skonto 1 wird in diesem Fall ignoriert.
    Die Valutierungsangaben, z.B. "3 Tage nach Rechnungsdruck", werden auch hier berücksichtigt. Die Laufzeit für Skonto2 muss 0 oder größer 30 Tage sein und die Laufzeit bis zur Nettozahlung muss größer 31 Tage sein.
    Beispiel
    Rechnungsdruck am 13. und Valutierung "3 Tage nach Rechnungsdruck" ergibt den 16. als Bezugsdatum für die Laufzeit. Somit gilt die erste Skontoangabe
    bis zum 15. des Folgemonats.
Skonto 1 bis ... Tage
Hier ist die Laufzeit in Tagen einzugeben, für die der Prozentsatz von Skonto 1 gelten soll.
Die Felder hinter den Titeln «Skonto 1», «Skonto 2», «Netto», «Valutierung» dienen gemeinsam der Vorbelegung der Skontoangabe im Auftragskopf. Sie werden, falls "Standard-Skonto = Nein" gegeben ist, bei der Auftragserfassung vorbelegt.
Skonto 1 Prozentsatz
Hier ist der Prozentsatz einzugeben, der während der Laufzeit von Skonto 1 gelten soll. Im Übrigen s.o.
Skonto 2 bis ... Tage
Hier ist die Laufzeit in Tagen einzugeben, für die der Prozentsatz von Skonto 2 gelten soll. Im Übrigen s. o.
Skonto 2 Prozentsatz
Hier ist der Prozentsatz einzugeben, der während der Laufzeit von Skonto 2 gelten soll. Im Übrigen s. o.
Nettotage
Hier ist die Laufzeit in Tagen einzugeben, innerhalb der der Zahlungseingang zu erfolgen hat. Im Übrigen s. o.
Tag Folgemonat
Durch die Eingabe eines Tages (1. bis 31.) in den Zahlungsbedingungen zusätzlich zur Angabe der Nettotage wird die Nettofälligkeit der Rechnung bis zu diesem Tag im Folgemonat verlängert. Im Übrigen s. o.
Beispiel
Ohne dieses Feld wird der 12. November als Fälligkeitstermin errechnet.
Wird der 18. eingegeben, dann wird der 18. Dezember errechnet.
Wird der 10. eingegeben, dann wird der 10. Dezember errechnet.
Bei Monaten, die weniger Tage als eingegeben haben, wird das Monatsende des jeweiligen Monats (z.B. 28. Februar) errechnet.
Bei der Eingabe 0 bleibt der berechnete Fälligkeitstermin unverändert.
Valutierung     Auswahlliste
Das Valutierungskennzeichen legt fest, auf welche Art das Valutadatum ermittelt werden soll. Das Valutadatum ist der Beginn der Laufzeit der Skontoangaben, wenn keine vorhanden sind, der Zahlungstermin.
  • Valutierung laut Datum aus Auftrag, d.h. bei der Auftragsbearbeitung muss das Valutadatum direkt eingegeben werden.
  • Valutierung ab einer bestimmten Anzahl von Tagen nach Rechnungsstellung (siehe 463 Rechnungen drucken).
  • Valutierung zum nächsten Monatsanfang.
  • Valutierung zum Monatsende.
Im Übrigen s.o. "Skonto 1".
Valutierungsfrist
Es handelt sich um die Anzahl der Tage nach Rechnungsstellung, nach denen die Valutierung stattfindet. Dies bedeutet gleichzeitig den Beginn der Skontolaufzeiten, sofern Skonti vorhanden sind. Die Valutierungsfrist ist allerdings nur dann von Bedeutung, wenn die Valutierung "Anzahl von Tagen nach Rechnungsstellung" ist.
Bereich "FIBU-Schnittstelle"
In diesem Bereich werden Angaben für Finanzbuchhaltungen festgelegt, die bei der FIBU-Übergabe verwendet werden.
Werksnummer
Eingabe der Werksnummer. Hier wird im Rahmen einer einfachen Mandantenfähigkeit definiert, welchem Werk der Kunde zugeordnet ist. Im Bereich Kundenauftragsabwicklung kann zum Beispiel in den Programmen für die Auftragspapiere und in den Bestandsauskünften über die Werksnummer selektiert werden. Für bis zu drei Werke können für Rechnungen und Gutschriften getrennte Nummernkreise vergeben werden (siehe auch 931 Nummernkreise bearbeiten).
Für die HS-FIBU kann die Übergabe der Werksnummer mit Programmparameter P465-1, Position 72=1 aktiviert werden. Es wird dann die Werksnummer aus dem Kundenstamm als Firmennummer in der Übergabedatei abgestellt. Bei der Übergabe wird vor der Werksnummer (1 bis 3) eine führende Null ausgegeben (gemäß HS-Beschreibung).
Anwendungsbeispiel:
infra:NET wird in einem Betrieb mit verschiedenen Werken (Werk1, Werk 2, ...) eingesetzt. Alle Werke sind miteinander vernetzt und greifen auf dieselbe infra-Datenbank zu. Allerdings soll die Auftragsabwicklung der einzelnen Werke jeweils unabhängig voneinander geregelt sein. Dies wird über die Werksnummer realisiert: Im Kundenstamm wird definiert, welchem Werk der Kunde zugeordnet ist.
Durch
  • Selektion nach Werksnummer in vielen Auswertungen und Druckprogrammen.
  • werksspezifische Belegnummernkreise für Rechnungen und Gutschriften (Konfiguration in 931 Nummernkreise bearbeiten) sowie
  • die zugehörige Datenübergabe an eine mandantenfähige Finanzbuchhaltung
ist somit eine einfache Mandantenfähigkeit gegeben.
Mahnen     Markierung
Der Inhalt dieses Feldes kann, falls gewünscht, an die Finanzbuchhaltung mit Hilfe von "417 Übergabe Kundenstamm an FIBU" übergeben werden. Dazu müssen entsprechende Parameter richtig eingestellt sein. Das Feld wird sonst in infra:NET nicht verwendet oder ausgegeben.
Debitorennummer
Debitorennummer für Übergabe an die Finanzbuchhaltung. Falls die Debitorennummer und die infra-Kundennummer unterschiedlich sind, wird hier die Debitorennummer eingegeben, unter der der Kunde in der FIBU geführt wird. Bitte beachten Sie die Konfiguration in der Datei SIBPPS.INI, Sektion [AUF465] unter dem Schlüsselwort "KDFIBU".
Lastschrift     Markierung
Der Inhalt dieses Feldes kann, falls gewünscht, an die Finanzbuchhaltung mit Hilfe von "417 Übergabe Kundenstamm an FIBU" übergeben werden. Dazu müssen entsprechende Parameter richtig eingestellt sein. Das Feld wird sonst in infra:NET nicht verwendet oder ausgegeben.
Erlöskontokenn. Pos.rabatt
Erlöskontokennung für den Positionsrabatt im Kundenauftrag (Rückvergütung/Amortisation). Ist in diesem Feld ein Wert eingetragen, wird beim Druck von Rechnungen (463 Rechnungen drucken) und Gutschriften (464 Gutschriften drucken) für den Positionsrabatt einer Kundenauftragsposition (K- oder S-Zeile) ein eigener Rechnungsausgangssatz für den Positionsrabatt angelegt. Der Bruttopositionswert und der Positionsrabatt können somit verschiedenen Erlöskonten in die FIBU übernommen werden (näheres siehe 428 Erlöskonten bearbeiten).
Erlöskonto Kunde     Markierung
Um die Daten von infra:NET an die Finanzbuchhaltung zu übergeben, müssen Erlöskonten definiert sein. Die Erlöskonten werden in "428 Erlöskonten bearbeiten" bearbeitet. In diesem Feld wird festgelegt, ob hierbei für den Kunden spezifische Erlöskonten bei der Kontofindung berücksichtigt werden sollen. Die Markierung ist ohne Bedeutung bei der Kontofindung nach Kundengruppe. Dieses Feld dient als Vorbelegung für das Feld «Erlöskontokennung Kunde» ("432 Angebote drucken" oder "435 Aufträge bearbeiten", Datei 47, Feld 33). Näheres siehe 428 Erlöskonten bearbeiten.
Markierung ein
Kundenspezifische Konten werden bei der Übergabe an die Finanzbuchhaltung verwendet, sofern sie in Programm 428 "Erlöskonten bearbeiten" angelegt wurden.
Markierung aus
Kundenspezifische Konten werden bei der Übergabe an die Finanzbuchhaltung nicht berücksichtigt.
Steuernummer Kunde
Wenn der Auftraggeber (Leistungsempfänger) eine Gutschrift an den Auftragnehmer (Lieferant des infra-Anwenders) abrechnet, dann ist auf der vom Auftraggeber erstellten Gutschrift die Steuernummer des Auftragsnehmers auszuweisen. Um eine Gutschrift an den Auftragnehmer ausstellen zu können, muss für den Auftragnehmer (Lieferant) ein Kundenstamm angelegt sein.
letzte Übergabe
Datum der letzten ausgeführten Übergabe des Kunden an eine Finanzbuchhaltung. Das Datum wird bei der Übergabe in "417 Übergabe Kundenstamm an FIBU" automatisch aktualisiert und der Feldinhalt ausgewertet:
Noch kein Datum eingetragen
(00.00.0000)
= Neuanlage des Kunden
Datum ist schon eingetragen
= Änderungen der schon vorhandenen Kundendaten.
Bei Bedarf - abhängig davon, ob der Kunde schon in der FIBU angelegt ist oder nicht - muss das Datum manuell gepflegt werden.
Kunden NICHT übergeben     Markierung
Die Übergabe des Kunden an eine Finanzbuchhaltung kann im Programm "417 Übergabe Kundenstamm an FIBU" unterdrückt werden. Mit der SIBPPS.INI-Einstellung "LautKunde" in der Sektion [AUF465] kann die Markierung auch vom Programm "465 Rechnungsausgangsliste / FIBU-Übergabe" ausgewertet werden:
Markierung ein
Kunde und ggf. seine Rechnungsausgangsdaten wird / werden NICHT an FIBU übergeben (unabhängig von Selektion).
Markierung aus
Kunde und seine Rechnungsausgangsdaten werden an FIBU übergeben (gegebenenfalls nur abhängig von den entsprechenden Selektionen).
Zahlungsbedingungen
Das Feld wird nur für die Übergabe der Daten an eine Finanzbuchhaltung benötigt (siehe 465 Rechnungsausgangsliste / FIBU-Übergabe). in Abstimmung mit der Finanzbuchhaltung wird hier ein Schlüssel für die Zahlungsbedingungen für den Kunden eingegeben.
Bereich "Bankverbindung"
In diesem Bereich werden Informationen zur Bankverbindung festgelegt, die teilweise bei der FIBU-Übergabe verwendet werden.
Kontonummer
Der Inhalt dieses Feldes kann, falls gewünscht, an die Finanzbuchhaltung mit Hilfe von "417 Übergabe Kundenstamm an FIBU" übergeben werden. Dazu müssen entsprechende Parameter richtig eingestellt sein. Das Feld wird sonst in infra:NET nicht verwendet oder ausgegeben.
Bankleitzahl
Der Inhalt dieses Feldes kann, falls gewünscht, an die Finanzbuchhaltung mit Hilfe von "417 Übergabe Kundenstamm an FIBU" übergeben werden. Dazu müssen entsprechende Parameter richtig eingestellt sein. Das Feld wird sonst in infra:NET nicht verwendet oder ausgegeben.
Bank
Der Inhalt dieses Feldes kann, falls gewünscht, an die Finanzbuchhaltung mit Hilfe von "417 Übergabe Kundenstamm an FIBU" übergeben werden. Dazu müssen entsprechende Parameter richtig eingestellt sein. Das Feld wird sonst in infra:NET nicht verwendet oder ausgegeben.
IBAN
Die International Banking Account Number (IBAN) ist eine europäische Girokontonummer. Die Kombination aus bisheriger Kontonummer und Bankleitzahl kann eine Kontoverbindung zusammen mit dem BIC (siehe Feld «BIC») international eindeutig identifizieren und vereinfacht so die Abwicklung von grenzüberschreitenden Transaktionen. Der Inhalt dieses Feldes kann, falls gewünscht, an die Finanzbuchhaltung mit Hilfe von "417 Übergabe Kundenstamm an FIBU" übergeben werden. Dazu müssen entsprechende Parameter richtig eingestellt sein. Das Feld wird sonst in infra:NET nicht verwendet oder ausgegeben.
BIC
Durch den Bank Identifier Code (BIC) - international standardisierte Bankleitzahl - wird ein Kreditinstitut für den internationalen Zahlungsverkehr eindeutig identifiziert. Der Inhalt dieses Feldes kann, falls gewünscht, an die Finanzbuchhaltung mit Hilfe von "417 Übergabe Kundenstamm an FIBU" übergeben werden. Dazu müssen entsprechende Parameter richtig eingestellt sein. Das Feld wird sonst in infra:NET nicht verwendet oder ausgegeben.
Bereich "Umsatz"
In diesem Bereich wird der in diesem Jahr und im Vorjahr gemachte Umsatz in Landeswährung angezeigt. Die Jahresangabe zeigt das Jahr an, auf das sich die Werte beziehen. Der Umsatz wird über die Programme "463 Rechnungen drucken"  und "464 Gutschriften drucken" dynamisch aktualisiert. Beim Jahreswechsel startet automatisch das Programm "Jahreswechsel anpassen". Es sorgt dafür, dass der aktuelle Wert als Vorjahreswert abgespeichert wird. Das Jahreswechselprogramm kann auch im infra-Hauptfenster über das Menü EINSTELLUNGEN - JAHRESWERTE ANPASSEN aufgerufen werden.
Bereich "Planumsatz"
Die Planumsätze in Landeswährung für das aktuelle Jahr, das Vorjahr und das Folgejahr können hier manuell verwaltet werden. Beim Jahreswechsel werden die Daten wie die Angaben im Bereich "Umsatz" entsprechend verschoben.