43A.07 Register "Auftragseingangsbestätigung"
Dieses Register enthält spezielle Angaben für die Ausgabe von Auftragseingangsbestätigungen und wird nur dann für die Eingaben freigegeben, wenn die Belegart «Auftragseingangsbestätigung» markiert ist.
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Beschreibung der Bildschirmfelder
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Eingangsbestätigung an
Selektion über die Belegadresse (gleiche Adresse wie für Auftragsbestätigungen) für die Auftragseingangsbestätigung. Eine Belegadresse besteht aus Kundennummer und Adressnummer.
Zustand
Selektion des Zustands für die Ausgabe der Auftragseingangsbestätigungen. Vorbelegt sind die Felder mit den Werten von 10 bis 10. Im Standard sind alle Angaben von 10 bis 60 erlaubt.
Möchte man nur bereits im Echtlauf gedruckte Auftragseingangsbestätigungen nochmals drucken, muss man in den Feldern «Zustand von/bis» die Werte 11 bis 11 wählen oder in "435 Aufträge bearbeiten" den Verarbeitungszustand der Positionen auf 10 zurücksetzen.
Für die Ausgabe von Auftragseingangsbestätigungen mit Restmengen sind die Werte entsprechend des Verarbeitungszustands der Auftragspositionen zu wählen, zum Beispiel bei teilgelieferten Positionen von 50 bis 50.
Im Echtlauf wird der Zustand der Positionen nur dann auf den «Neuen Zustand» erhöht, wenn der aktuelle Positionszustand kleiner als der neue Zustand ist.
Textauftrag Markierung
Hier kann veranlasst werden, dass Auftragseingangsbestätigungen, die nur eigenständige Textpositionen aufweisen, gedruckt werden.
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Markierung ein
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Aufträge, die nur Textpositionen aufweisen, werden gedruckt.
Achtung
Solche Aufträge werden immer wieder gedruckt, da der Zustand der Textpositionen immer unverändert bleibt.
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Markierung aus
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Aufträge, die nur Textpositionen aufweisen, werden nicht gedruckt.
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Sonderbehandlung bei Abrufauftrag
Falls zu einer Rahmenzeile (Gesamtabrufzeile - G-Zeile) keine druckbare Abrufzeile (Kundenauftragszeile - K-Zeile) vorhanden ist, wird auch der Zustand der G-Zeile in die Selektion einbezogen.
Neuer Zustand, Zustand vorbelegen Markierung
Über das Markierungsfeld «Zustand vorbelegen» kann das Feld «Neuer Zustand» mit dem Wert aus dem SIBPPS.INI-Eintrag "VbVz" in Sektion [AUF43AE] vorbelegt werden. Zum Beispiel soll nach einer Auftragsänderung beim wiederholten Druck von Eingangsbestätigungen der Zustand auf 15 gesetzt werden. Als Angaben für den neuen Zustand sind Werte zwischen 11 und 19 zulässig. Das Markierungsfeld «Zustand vorbelegen» bleibt gesperrt, wenn kein zulässiger Wert konfiguriert ist.
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Markierung ein
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Das Feld «Neuer Zustand» wird mit dem Wert aus der Konfiguration vorbelegt.
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Markierung aus
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Das Feld «Neuer Zustand» bleibt unverändert.
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Neuer Zustand
Eingabe des neuen Zustands nach dem Druck im Echtlauf der Auftragseingangsbestätigung. Es sind alle Werte zwischen 11 und 19 zulässig.
Hinweise
Falls neben dem Standardzustand 11 weitere Zwischenzustände wie zum Beispiel 15 vergeben werden, müssen für eine korrekte Anzeige des Zustandstextes im Programm "297 Textkonserven (TEXTE) bearbeiten" Bezeichnungen für jeden neuen Zustand angelegt werden. Unter Statusbezeichnungen (interne Kennung 3), Schlüssel "K15" bzw. "KE15" für Zustand erledigt, bitte die entsprechenden Texte erfassen.
Die Konfigurationen abhängig von Verarbeitungszuständen, zum Beispiel für die Verfügbarkeitsrechnung in "936 Konfigurationsparameter FST" und "938 Konfigurationsparameter MBP", müssen ggf. entsprechend angepasst werden.
Mengen Auswahlliste
Entscheidung mit welchen Mengen die Bestätigung erfolgen soll, denn Auftragsbestätigungen können auch über die Restmengen ausgegeben werden, zum Beispiel, wenn sich nachträglich Änderungen an Preisen oder Terminen für die Restlieferung ergeben haben. Auswahlmöglichkeiten:
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AuftragsmengeEs werden die Auftragsmenge und der Wert der Auftragsmenge ausgegeben.
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RestmengeEs werden die noch nicht gelieferte Menge (Restmenge) und der Wert der Restmenge ausgegeben.Der «Zustand bis» wird bei dieser Auswahl auf 50 (teilgeliefert) gesetzt, sofern zuvor kein höherer Wert eingetragen war, kann bei Bedarf aber beliebig eingegrenzt werden. Auf der Bestätigung wird der Text "(mit Restmengen)" vermerkt.
