7.3.3.1 Buchungsstapel
Unten „Info“ = Info-Datenbank: www.datev.de/info-db, „Nr.“ = Dokument Nr.
Es müssen alle Felder - auch die nicht verwendeten - übergeben werden.
 
Nr.
Feldname
Typ
Länge
NKS
Länge
Max.
Muss
infra
Beschreibung
1
Umsatz (ohne Soll-/Haben-
Kennzeichen)
Betrag
10
2
13
Ja
AUF
- Pers: 50,30
- Sach:50,31+50,33
EKA
- Pers: 125,23
- Sach: 257,42 nur 1 Satz 125,23
Beispiel: 1234567890,12 Muss immer ein positiver Wert sein
2
Soll-/Haben-
Kennzeichen
Text
1
0
1
Ja
AUF
- Pers: H wenn Betrag neg. S
- Sach:S wenn Betrag neg. H
EKA
- Pers: S, wenn Betrag neg. H
- Sach: H wenn Betrag neg. S
Default-Wert = S
Die Soll-/Haben-Kennzeichnung des Umsatzes bezieht sich auf das Konto, das im Feld Konto angegeben wird:
S = Soll
H = Haben
3
WKZ Umsatz
Text
3
0
3
 
nur FW
AUF: 50,43
EKA: 125, 18
Dreistelliger ISO-Code der Währung (Info Nr. 1080170) gibt an, welche Währung dem Betrag zugrunde liegt.
Wenn kein Wert angegeben ist, wird das WKZ
aus dem Header übernommen
4
Kurs
Zahl
4
6
11
 
nur FW
AUF: 50,44
EKA: 125, 19
Der Fremdwährungskurs bestimmt, wie der angegebene Umsatz, der in Fremdwährung übergeben wird in die Basiswährung umzurechnen ist, wenn es sich um ein Nicht-EWULand handelt.
Beispiel: 1234,123456
Achtung:
Der Wert 0 ist unzulässig
5
Basisumsatz
Betrag
10
2
13
 
leer
Wenn das Feld Basisumsatz verwendet wird, muss auch das Feld WKZ Basisumsatz gefüllt werden (siehe Kapitel 3.6). Beispiel: 1123123123,12
6
WKZ Basisumsatz
Text
3
0
3
 
leer
Währungskennzeichen der hinterlegten Basiswährung.
Wenn das Feld WKZ Basisumsatz verwendet wird, muss auch das Feld Basisumsatz verwendet werden (siehe Kapitel 3.6). ISO-Code beachten! (Info Nr. 1080170)
7
Konto
Konto
9
0
9
Ja
AUF
- Pers: Verrech.Konto aus P465-7, Pis. 77
- nur 1 Satz Erl.Kto.
- Sach: Verrech.Konto aus P465-7, Pis. 77
-- wenn ohne Pers.Buchung Deb.
EKA
- Pers: P755-06a, Pis. 9
- Sach: P755-06a, Pis. 9
-- wenn ohne Pers.Buchung (P755-06a, Pis. 72) 125, 10 mit [EKA], KdFIBU 125,67
-- nur 1 Satz 128, 82
Sach- oder Personen-Kontonummer.
Darf max. 8- bzw. max. 9-stellig sein, abhängig von der Information im Header.
Die Personenkontenlänge darf nur 1 Stelle länger sein als die definierte Sachkontennummernlänge (siehe Kapitel 3.6)
8
Gegenkonto
(ohne
BU-Schlüssel)
Konto
9
0
9
Ja
AUF
- Pers: Deb
- Sach: Erl.Konto
EKA
- Pers:125, 10 mit [EKA], KdFIBU 125,67
- Sach: 128, 82
-- nur 1 Satz 125, 10 mit [EKA], KdFIBU 125,67
Sach- oder Personen-Kontonummer
Darf max. 8- bzw. max. 9-stellig sein, abhängig von der Information im Header.
Die Personenkontenlänge darf nur 1 Stelle länger sein als die definierte Sachkontennummernlänge (siehe Kapitel 3.6).
9
BU-Schlüssel
Text
2
0
2
 
AUF: siehe Feld 2 zu DAMO32
EKA
- Pers: leer
- Sach: nur bei nicht Automatikkonten laut INI-Einträgen [EKA755-DATV], VSt und VStKZ-<Vst-Schlüssel>
Steuerschlüssel und/oder Berichtigungsschlüssel (siehe Kapitel 3.6)
10
Belegdatum
Datum
4
0
4
Ja
AUF: 50,19
EKA: 125, 14
Belegdatum (Format: TTMM)
Achtung:
Auch bei individueller Feld formatierung mit vierstelliger Jahreszahl wird beim Import in das aktuelle Wirtschaftsjahr importiert sofern Tag und Monat des Datums im bebuchbaren Zeitraum liegt, da die Jahreszahl nicht berücksichtigt wird
11
Belegfeld 1
Text
12
0
12
 
AUF: 50,20
EKA: 125, 13
Rechnungs-/Belegnummer Das Belegfeld 1 ist der „Schlüssel“ für die Verwaltung von Offenen Posten.
Bei einer Zahlung oder Gutschrift erfolgt nur dann ein OP-Ausgleich, wenn die Belegnummer mit dem Belegfeld 1 identisch ist
12
Belegfeld 2
Text
12
0
12
 
Fälligkeit (für OPOS), TTMMJJ bzw. mit [AUF465], „ZaBe = 1“ Zahlungsbedingungen
AUF: ZaBe 38,88
EKA: ZaBe 125,45
Belegnummer oder OPOS-Verarbeitungsinformationen (siehe Kapitel 3.6).
13
Skonto
Betrag
8
2
11
 
leer
Skonto-Betrag/-Abzug. Nur bei Zahlungen zulässig. Beispiel: 12123123,12
Achtung:
Der Wert 0 ist unzulässig
14
Buchungstext
Text
60
0
60
 
AUF: laut Parameter „P465-7“ , Pis. 71
EKA
- Pers: laut P755-06a, Pis. 71 125,84 bzw. 125, 13 + 125, 14
- Sach: laut P755-06a, Pis. 18 128, 107 bzw. 128, 10/128,11/128,14:128,19
15
Postensperre
Zahl
1
0
1
 
leer
Mahn-/Zahl-Sperre Die Rechnung kann aus dem Mahnwesen/Zahlungsvorschlag ausgeschlossen werden.
0/keine Angabe =
keine Sperre
1 =
Postensperre
Nur in Verbindung mit einer Rechnungsbuchung und Personenkonto (OPOS) relevant
Nr.
Feldname
Typ
Länge
NKS
Länge
Max.
Muss
infra
Beschreibung
16
Diverse
Adressnummer
Text
9
0
9
 
leer
Adressnummer einer diversen Adresse (siehe Kapitel 3.6). Nur in Verbindung mit OPOS relevant
17
Geschäfts-
partnerbank
Zahl
3
0
3
 
Wenn für eine Lastschrift oder Überweisung eine bestimmte Bank des Geschäftspartners genutzt werden soll.
Nur in Verbindung mit OPOS relevant
18
Sachverhalt
Zahl
2
0
2
 
Der Sachverhalt wird in den DATEV pro-Rechnungswesen-Programmen verwendet, um Buchungen/Posten als Mahn/zins/Mahngebühr zu identifizieren.
Für diese Posten werden z. B. beim Erstellen von Mahnungen keine Mahnzinsen berechnet.
31 =
Mahnzins
40 =
Mahngebühr
Nur in Verbindung mit OPOS relevant
19
Zinssperre
Zahl
1
0
1
 
Hier kann eine Zinssperre übergeben werden; dadurch werden für diesen Posten bei Erstellung einer Mahnung keine Mahnzinsen ermittelt.
Nur in Verbindung mit OPOS relevant.
0/keine Angabe =
keine Sperre
1 =
Zinssperre
20
Beleglink
Text
210
0
210
 
Link auf den Buchungsbeleg, der digital in einem Dokumenten-Management-System (z. B. DATEV Dokumentenorganisation, DATEV DMS) abgelegt wurde.
Der Beleglink besteht aus einem Programmkürzel und der GUID.
Da das Feld Beleglink ein Textfeld ist, müssen in der Schnittstellendatei die Anführungszeichen verdoppelt werden.
Beispiel
„BEDI „“8DB85C02-4CC3-FF3E-06D7-7F87EEECCF37“““.
Programmkürzel laut INI-Eintrag [AUF465], ProgGUID
AUF: 50,166
EKA: 125,89
21
Beleginfo – Art 1
Text
20
0
20
 
Wird die Feldlänge eines Beleginfo-Inhalts-Feldes überschritten, wird die Information im nächsten Beleginfo-Feld weitergeführt.
Wenn Sie die Beleginfo nutzen möchten, füllen Sie bitte immer beide Felder.
22
Beleginfo – Inhalt 1
Text
210
0
210
 
Wichtiger Hinweis:
Eine Beleginfo besteht immer aus den Bestandteilen Beleginfo-Art und Beleginfo-Inhalt.
23
Beleginfo – Art 2
Text
20
0
20
 
Beispiel
Beleginfo-Art: Kontoumsätze der jeweiligen Bank Beleginfo-Inhalt: buchungsspezifische Inhalte zu den oben genannten Informationsarten
24
Beleginfo – Inhalt 2
Text
210
0
210
 
 
25
Beleginfo – Art 3
Text
20
0
20
 
 
26
Beleginfo – Inhalt 3
Text
210
0
210
 
 
27
Beleginfo – Art 4
Text
20
0
20
 
 
28
Beleginfo – Inhalt 4
Text
210
0
210
 
 
29
Beleginfo – Art 5
Text
20
0
20
 
 
30
Beleginfo – Inhalt 5
Text
210
0
210
 
 
31
Beleginfo – Art 6
Text
20
0
20
 
 
32
Beleginfo – Inhalt 6
Text
210
0
210
 
 
33
Beleginfo – Art 7
Text
20
0
20
 
 
34
Beleginfo – Inhalt 7
Text
210
0
210
 
 
35
Beleginfo – Art 8
Text
20
0
20
 
 
36
Beleginfo – Inhalt 8
Text
210
0
210
 
 
Nr.
Feldname
Typ
Länge
NKS
Länge
Max.
Muss
infra
Beschreibung
37
KOST1 –
Kostenstelle
Kostenstelle
Text
8
0
8
 
AUF: 50,67 bzw. laut (1)
EKA laut INI-Eintrag [EKA755],“KoRe“
- Pers: 128, 79 aus 1. Pos.
- Sach: 128, 79
Über KOST1 erfolgt die Zuordnung des Geschäftsvorfalls für die anschließende Kostenrechnung.
38
KOST2 –
Kostenstelle
Kostenträger
Text
8
0
8
 
AUF laut INI-Eintrag [AUF465],“KoTr“ 50,68 bzw. laut (1)
EKA laut INI-Eintrag [EKA755],“KoRe“
- Pers: 128, 80 aus 1. Pos.
- Sach:128, 80
Über KOST2 erfolgt die Zuordnung des Geschäftsvorfalls für die anschließende Kostenrechnung
39
KOST-Menge
Zahl
9
2
12
 
Im KOST-Mengenfeld wird die Wertgabe zu einer bestimmten Bezugsgröße für eine Kostenstelle erfasst.
Diese Bezugsgröße kann z. B. kg, g, cm, m, % sein.
Die Bezugsgröße ist definiert in den Kostenrechnungs-Stammdaten.
Beispiel 123123123,12
40
EU-Mitgliedstaat u. USt-IdNr.
Text
15
0
15
 
AUF: 50, 77
EKA:125, 16
Die USt-IdNr. besteht aus:
2-stelliges Länderkürzel (siehe Info-Datenbank, Dok.-Nr. 1080169)
13-stellige USt-IdNr
41
EU-Steuersatz
Zahl
2
2
5
 
Nur für entsprechende EU-Buchungen: Der im EU-Bestimmungsland gültige Steuersatz.
Beispiel 12,12
42
Abw.
Versteuerungsart
Text
1
0
1
 
Für Buchungen, die in einer von der Mandanten-Stammdaten-Schlüsselung abweichenden Umsatzsteuerart verarbeitet werden sollen, kann die abweichende Versteuerungsart im Buchungssatz übergeben werden:
I =
Ist-Versteuerung
K =
keine Umsatzsteuerrechnung
P =
Pauschalierung (z. B. für Land- und Forstwirtschaft)
S =
Soll-Versteuerung
43
Sachverhalt L+L
Zahl
3
0
3
 
Sachverhalte gem. § 13 b Abs. 1 Satz 1 Nrn. 1.-5. UStG (siehe Kapitel 3.6).
Achtung:
Der Wert 0 ist unzulässig.
44
Funktions-
ergänzung L+L
Zahl
3
0
3
 
Steuersatz/Funktion zum L+L-Sachverhalt
Achtung:
Der Wert 0 ist unzulässig
45
BU 49 Haupt-
funktionstyp
Zahl
1
0
1
 
Bei Verwendung des BU-Schlüssels 49 für „andere Steuersätze“ muss der steuerliche Sachverhalt mitgegeben werden (siehe Kapitel 3.6).
46
BU 49
Hauptfunktions-
nummer
Zahl
2
0
2
 
Zusatzinformationen, die zu Buchungssätzen erfasst werden können.
47
BU 49
Funktions-
ergänzung
Zahl
3
0
3
 
Diese Zusatzinformationen besitzen den Charakter eines Notizzettels und können frei erfasst werden
48
Zusatz-
information – Art 1
Text
20
0
20
 
Wichtiger Hinweis:
Eine Zusatzinformation besteht immer aus den Bestandteilen Informationsart und Informationsinhalt. Wenn Sie die Zusatzinformation nutzen möchten, füllen Sie bitte immer beide Felder.
49
Zusatz-
information – Inhalt 1
Text
210
0
210
 
Beispiel
Informationsart, z. B. Filiale oder Mengen größen (qm)
Informationsinhalt: buchungsspezifische Inhalte zu den oben genannten Informationsarten
Nr.
Feldname
Typ
Länge
NKS
Länge
Max.
Muss
infra
Beschreibung
50
Zusatzinfo – Art 2
Text
20
0
20
 
 
51
Zusatzinfo – Inhalt 2
Text
210
0
210
 
 
52
Zusatzinfo – Art 3
Text
20
0
20
 
 
53
Zusatzinfo – Inhalt 3
Text
210
0
210
 
 
54
Zusatzinfo – Art 4
Text
20
0
20
 
 
55
Zusatzinfo – Inhalt 4
Text
210
0
210
 
 
56
Zusatzinfo – Art 5
Text
20
0
20
 
 
57
Zusatzinfo – Inhalt 5
Text
210
0
210
 
 
58
Zusatzinfo - Art 6
Text
20
0
20
 
 
59
Zusatzinfo – Inhalt 6
Text
210
0
210
 
 
60
Zusatzinfo – Art 7
Text
20
0
20
 
 
61
Zusatzinfo – Inhalt 7
Text
210
0
210
 
 
62
Zusatzinfo – Art 8
Text
20
0
20
 
 
63
Zusatzinfo – Inhalt 8
Text
210
0
210
 
 
64
Zusatzinfo – Art 9
Text
20
0
20
 
 
65
Zusatzinfo – Inhalt 9
Text
210
0
210
 
 
66
Zusatzinfo – Art 10
Text
20
0
20
 
 
67
Zusatzinfo – Inhalt 10
Text
210
0
210
 
 
68
Zusatzinfo – Art 11
Text
20
0
20
 
 
69
Zusatzinfo – Inhalt 11
Text
210
0
210
 
 
70
Zusatzinfo – Art 12
Text
20
0
20
 
 
71
Zusatzinfo – Inhalt 12
Text
210
0
210
 
 
72
Zusatzinfo – Art 13
Text
20
0
20
 
 
73
Zusatzinfo – Inhalt 13
Text
210
0
210
 
 
74
Zusatzinfo – Art 14
Text
20
0
20
 
 
75
Zusatzinfo – Inhalt 14
Text
210
0
210
 
 
76
Zusatzinfo – Art 15
Text
20
0
20
 
 
77
Zusatzinfo – Inhalt 15
Text
210
0
210
 
 
78
Zusatzinfo – Art 16
Text
20
0
20
 
 
79
Zusatzinfo – Inhalt 16
Text
210
0
210
 
 
80
Zusatzinfo – Art 17
Text
20
0
20
 
 
81
Zusatzinfo – Inhalt 17
Text
210
0
210
 
 
82
Zusatzinfo – Art 18
Text
20
0
20
 
 
83
Zusatzinfo – Inhalt 18
Text
210
0
210
 
 
84
Zusatzinfo – Art 19
Text
20
0
20
 
 
85
Zusatzinfo – Inhalt 19
Text
210
0
210
 
 
86
Zusatzinfo – Art 20
Text
20
0
20
 
 
87
Zusatzinfo – Inhalt 20
Text
210
0
210
 
 
88
Stück
Zahl
8
0
8
 
Wirkt sich nur bei Sachverhalt mit SKR 14 Landund Forstwirtschaft aus, für andere SKR werden die Felder beim Import/Export überlesen bzw. leer exportiert.
89
Gewicht
Zahl
2
11
 
 
90
Zahlweise
Zahl
2
0
2
 
OPOS-Informationen kommunal
1 =
Lastschrift
2 =
Mahnung
3 =
Zahlung
91
Forderungsart
Text
10
0
10
 
OPOS-Informationen kommunal
92
Veranlagungsjahr
Zahl
4
0
4
 
Open item bookkeeping local information. Format: YYYY
93
Zugeordnete
Fälligkeit
Datum
8
0
8
 
OPOS-Informationen kommunal Format: JJJJ
94
Skontotyp
Zahl
1
0
1
 
1 =
Einkauf von Waren
2 =
Erwerb von Roh-Hilfs- und Betriebsstoffen
95
Auftragsnummer
Text
30
0
30
 
AUF 50,8
EKA 128, 11
Allgemeine Bezeichnung, des Auftrags/Projekts
96
Buchungstyp
Text
2
0
2
 
AA =
Angeforderte Anzahlung/Abschlagsrechnung
AG =
Erhaltene Anzahlung (Geldeingang)
AV =
Erhaltene Anzahlung (Verbindlichkeit)
SR =
Schlussrechnung
SU =
Schlussrechnung (Umbuchung)
SG =
Schlussrechnung (Geldeingang)
SO =
Sonstige
97
USt-Schlüssel (Anzahlungen)
Zahl
2
0
2
 
USt-Schlüssel der späteren Schlussrechnung (siehe Kapitel 3.6)
Nr.
Feldname
Typ
Länge
NKS
Länge
Max.
Muss
infra
Beschreibung
98
EU-Mitgliedstaat (Anzahlungen)
Text
2
0
2
 
EU-Mitgliedstaat der späteren Schlussrechnung (InfoNr. 1080169)
99
Sachverhalt L+L (Anzahlungen)
Zahl
3
0
3
 
 L+L-Sachverhalt der späteren Schlussrechnung Sachverhalte gem. § 13 b Abs. 1 Satz 1 Nrn. 1.-5. UStG (siehe Kapitel 3.6)
Achtung:
Der Wert 0 ist unzulässig
100
EU-Steuersatz (Anzahlungen)
Zahl
2
2
5
 
EU-Steuersatz der späteren Schlussrechnung Nur für entsprechende EU-Buchungen: Der im EU-Bestimmungsland gültige Steuersatz.
Beispiel 12, 12
101
Erlöskonto
(Anzahlungen)
Konto
9
0
9
 
Erlöskonto der späteren Schlussrechnung
102
Herkunft-Kz
Text
2
0
2
 
Wird beim Import durch SV (Stapelverarbeitung) ersetzt.
103
Leerfeld
Text
36
0
36
 
Wird von DATEV verwendet.
104
KOST-Datum
Datum
8
0
8
 
Format TTMMJJJJ
105
SEPA
Mandatsreferenz
Text
35
0
35
 
Vom Zahlungsempfänger individuell vergebenes Kennzeichen eines Mandats (z. B. Rechnungsoder Kundennummer)
106
Skontosperre
Zahl
1
0
1
 
 
107
Gesellschafter-
name
Text
76
0
76
 
 
108
Beteiligten-
nummer
Zahl
4
0
4
 
 
109
Identifikations-
nummer
Text
11
0
11
 
 
110
Zeichnernummer
Text
20
0
20
 
 
111
Postensperre bis
Datum
8
0
8
 
Format TTMMJJJJ
112
Bezeichnung SoBil-Sachverhalt
Text
30
0
30
 
 
113
Kennzeichen SoBil-Buchung
Zahl
2
0
2
 
 
114
Festschreibung
Zahl
1
0
1
 
leer =
nicht definiert; wird ab Jahreswechselversion 2016/2017 automatisch festgeschrieben
0 =
keine Festschreibung
1 =
Festschreibung
Hat ein Buchungssatz in diesem Feld den Inhalt 1, so wird der gesamte Stapel nach dem Import festgeschrieben.
Ab Jahreswechselversion 2016/2017 gilt das auch bei Inhalt = leer
115
Leistungsdatum
Datum
8
0
8
 
Format TTMMJJJJ
116
Datum Zuord. Steuerperiode
Datum
8
0
8
 
Format TTMMJJJJ