9921.25 Verfahren und Beispiele
Etikettendruck
Bei der Beschreibung einer Listendefinition für das Bedrucken von Etiketten müssen folgende Regeln bzw. Vorgehensweisen beachtet werden:
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Stellen Sie sicher, dass Sie die erweiterten Steuersequenzen im Modul 932 für Ihren Drucker eingestellt haben (Anhang A).
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Stellen Sie als Papierlänge den Abstand von der Oberkante eines Etiketts zur Oberkante des nächsten Etiketts in Zoll und die Anzahl der je Etikett zu druckenden Zeilen.
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Geben Sie für die erste Druckzeile eine "1" und für die letzte Druckzeile die Anzahl der Zeilen je Etikett minus eins ein.
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Unterdrücken Sie die Ausgabe der Standard-Kopfzeile, der Spaltenüberschriften und der Trennlinie und stellen Sie als erste Kopfzeile "1" ein (Kapitel 9921.13 Listenkopf beschreiben).Sie sollten keine Kopffelder definieren.
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Unterdrücken Sie die Ausgabe der Standard-Fußzeile und geben Sie als erste Fußzeile die letzte Zeile eines Etiketts (Wert "Zeilen je Seite" aus Formatangaben) ein.
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Falls Sie die Etiketten von der ersten bis zur letzten Zeile bedrucken wollen, muss die letzte Druckzeile eines Etiketts im Listenfuß mit Listenfußfeldern beschrieben werden.Mit infra:NET ist es nicht möglich, die letzte Zeile eines Blattes mit einer Listenzeile zu bedrucken, da immer mindestens eine Fußzeile erwartet wird.
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Schließen Sie das letzte Fußfeld dabei mit einem Null-Zeilenvorschub "L0" ab (andere Vorschubangaben führen zu Fehlern).
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Beschreiben Sie den Aufbau eines Etiketts als Listenzeilen (ohne letzte Etikettenzeile - Punkt 6).
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Schließen Sie dabei das letzte Listenfeld mit einem Null-Zeilenvorschub "L0" ab (andere Vorschubangaben führen zu unbedruckten Etiketten).
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Sie sollten keine Gruppenwechsel verwenden.
Die Beispieldefinition "BEISPIEL 5" definiert einen Etikettendruck für Artikelaufkleber mit Verkaufspreisen.
Geeignete Etiketten finden Sie im Fachhandel auf Endlosträgern.
Word-Steuerdateien
Wenn Sie mit Hilfe einer Listendefinition eine Steuerdatei für Serienbriefe im Microsoft Word Format erzeugen wollen, müssen Sie bei der Definition folgendes beachten:
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Überlegen Sie, welche Datenfelder Sie in Ihrer Steuerdatei verwenden wollen (z.B. Anschrift und Kundennummer).
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Geben Sie die Namen der Datenfelder durch Semikolon getrennt als festen Text (Art 2) im Listenkopf ein (z.B. "Anschrift;Kundennummer").
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Definieren Sie die Felder, die durch die Word-Datenfelder (Anschrift und Kundennummer) aufgenommen werden sollen, als Listenzeilenfelder.Wenn ein mehrzeiliger Text in einem Datenfeld hinterlegt werden soll, können Sie mit Zeilenvorschüben arbeiten (Abstand vor/nach).Diese werden als "weiche Zeilenvorschübe" für Word exportiert.Zur Trennung der Daten, die jeweils zu verschiedenen Word-Datenfeldern gehören sollen, müssen Sie ein Semikolon als festen Text (Art 2) einfügen.
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Wählen Sie im Bild "Zusatzangaben" den Ausgabemodus "Export".
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Setzen Sie ein Kreuz im Feld «Word-Steuerdatei» als Exportoption. Das Feld «Texte exportieren» muss ebenfalls markiert sein.
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Als Satztrenner muss (CR)(LF) angegeben werden.
Die Beispieldefinition "BEISPIEL 4" generiert eine Word-Steuerdatei für Adressen aus dem Kundenstamm.