2 Anleitung bei Diagnose für neue Datei
  • Parameter für die Leitdatei anlegen, z.B. PD01128 für Datei 128.
    Dabei beachten, dass möglichst ein eindeutiger Schlüssel verwendet wird und dass bei den Selektionsfeldern die Kennung Abbruch je Feld richtig gesetzt wird. Schlüsselfelder also hintereinander auflisten.
  • Anlage der Koppeldateiparameter.
    Dabei auch auf die richtigen Sonderbehandlungen achten
  • Neuen Dialog erstellen, z.B. Dialog 1128 in SIBD01.CGW für Datei 128.
    Am besten einen ähnlichen Dialog kopieren.
    Titel ändern.
    Grit-Ids, auch für das Menü (GwMenuBar), ändern.
    Alle Feldnamen ändern und ansonsten Checknummern und Pufferpositionen stehen lassen.
    Nur der DDref-Eintrag muss angepasst werden (ggf. wegen FieldLink auch z.B. bei Teilenummer Bezug zu Teilestamm nehmen statt auf das Teilenummernfeld in der zu prüfenden Datei, wobei das für manche Felder irgendwie auch so erkannt wird).
    Uppercase- oder High-Angaben ggf. einbauen oder entfernen, je nach Feldformat und Bedeutung.
    Wenn die Anzahl der Selektionen erweitert werden muss, Positionen und Checknummern so vergeben, wie dies im Steckbrief beschrieben ist.
    Hinweis: Die Felder müssen auch in der Reihenfolge mit dem Parameter zur Leitdatei übereinstimmen!
  • Neue MIL/MDD erstellen, z.B. D01128.MIL/MDD für Datei 128.
    Dabei vorhandene MIL-Datei kopieren. Am besten die aktuellste nehmen, da hier schon Tabelle 30 (Folgekopf) entfernt ist und mit Tabelle 10 gearbeitet wird. Wenn 2 Zeilen für die Ausgabe benötigt werden, z.B. D01128.MIL kopieren. Es sollten immer zumindest die wichtigsten Selektionsfelder und alle Koppelfelder ausgegeben werden.
  • Beschreibung der Kopplungen im Steckbrief aufnehmen
    Ab V7.8 nicht mehr, da aus Parametern ersichtlich
  • Neue Sonderbehandlungen im Steckbrief beschreiben