3.54 Lagerplatz-Einlagerungsstrategie
EinlagerungsStrategie(strMode,strInp,strTLC,strLAG,strOut,strCHB,strLPZ,
dMengeLagerplatz);
 
Argumente
Input:
strMode
Modus abhängig von der Anwendung:
 
“KONSI“: für 45B (AUF43A) Zubuchung auf Konsignationslager, es werden Chargendaten aus den Satzpuffern (nicht aus IF-Variablen) verwendet
 
“742“      Wareneingang aus 742 (EKA742), Chargendaten aus IF-Variablen
strInp
für spezielle Behandlungen:
strTLC
Teilestammsatz LCV, verwendete Felder:
 
1: Teilenummer
 
2: Chargenart
strLAG
Lagerstammsatz
Input über interne Variable:
scsIF
Lagernummer
 
Laber
scsIF
Teilenummer
 
Teil
Input aus INI-Datei:
Section [GENERAL], „EinlagStrategie“
 
1 nur leere Lagerplätze
 
2 erst leere, dann belegbare
 
3 erst belegbare, dann leere
Section [HAENEL], „M<Menue>-IPS“
 
TRUE     Schnittstellen-Lagerplätze sind verboten
 
FALSE    alle Lagerplätze werden gesucht
Output:
 
 
 
 
strOut
 
 
 
 
 
für Übergabe an IPS-Steuerdatei
 
Pis.
Lang
Ausgabe
 
 
11
0 = Charge (D88) vorhanden, weiter update
 
 
1 = Chargennummer vorhanden, Satz anlegen
 
 
2 = Charge vergeben und Satz anlegen
Input/Output:
strCHB
Chargenbestandssatz
 
falls vorhanden, wird der gefundene Satz an IPS-Steuerdatei übergeben, sonst bleibt der Puffer unverändert
strLPZ
Lagerplatz
 
falls die Einlagerung auf eingegebenen Lagerplatz erfolgen soll muss der Lagerplatz im Satz versorgt sein
 
gefundener Lagerplatz
dMenge
Lagerplatz
 
Die maximale mögliche Einlagerungsmenge bzw. 0 für unbegrenzte Menge
Input/Output über interne Variable:
scsIF
Lagerplatz
 
gefundener Lagerplatz
scsIF
Chargenbezeichnung
 
Output „0“ = nur bei Teil mit nur Lagerplatzverwalzung ohne Charge
Rückgabewert
0
Alles in Ordnung, Lagerplatz gefunden.
ungleich 0
kein Lagerplatz gefunden bzw. Datenbankfehler
Beschreibung
Lagerplatz gemäß Einstellungen in Teilestamm LCV (ggf. INI - siehe oben) mit möglicher Einlagerungsmenge (entweder max. freie Menge, wenn nicht alles rein passt oder Einlagerungsmenge) wird vorgeschlagen. Die Auswahl des Lagerplatzes erfolgt mit/ohne Einlagerungsstrategie (nach Eingabe des Lagerplatzes bzw. Stammlagerplatzangabe im Lager ohne Strategie).
Einlagerung ohne Strategie:
  • Stammlagerplatz: Bei Vorhandensein eines Stamm-Lagerplatzes aus Lagerstamm (Feld 52) wird die Einlagerungsstrategie ignoriert. Stamm-Lagerplatz hat Vorrang, falls kein Lagerplatz vorgegeben wurde. Solange nicht voll und Status aktiv ist, wird er verwendet. Es werden auch keine Lagerplatztypen und Einheiten geprüft und auch keine Mischbelegung.
  • Vorgegebener Lagerplatz: Falls ein Lagerplatz vorgegeben wurde, so hat dieser immer Vorrang. Der Lagerplatz wird dann wie bei Einlagerungsstrategie geprüft.
    Kann der Stammlagerplatz bzw. der vorgegebene Lagerplatz nicht verwendet werden, so wird nach der eingestellten Einlagerungsstrategie ein Lagerplatz gesucht.
    Zusätzlich wird im „strOut“ an die IPS-Steuerdatei mitgeteilt, wie mit der Chargenbestand-Datei (Charge) weiter verfahren werden muss.
Beispiel
………….(Auszug aus 742-Z.IPS)
// Lagerplatz ist ggf. aus Programm versorgt
AssignString(strMode,"742");
 
IpsSetItemParams("LES",1);
IpsSetPreparedRcPrefixMSG("LES");
EinlagerungsStrategie(strMode,_
                      strInp,_
                      strTLC,_
                      strLAG,_
                      strOut,_
                      strCHB,_
                      strLPZ,_
                      dMengeLagerplatz);
 
IpsSetItemParams("IPS",1);
IpsSetPreparedRcPrefixMSG("IPS");
 
// Chargensatzbehandlung
AssignString(strChargenbezNeu,"N");
AssignLong(lPis,1);
IsInString(strOut,"2",lPis);
if (lPis == 1)
    AssignString(strChargenbezNeu,"J"); // nicht vorhanden, vergeben