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3 Hinweise
  • Sofern Einzelrückmeldungen geführt werden (lfd. Nr. <> 0) gilt:
    Wenn Statistik / Lohn oder Kosten tatsächlich installiert ist/sind, so werden der Satzstatus auf "S" und die entsprechenden Kennzeichen im Steuerfeld auf "0" gesetzt, sofern diese Kennzeichen vorher auf "1" gesetzt waren.
    Sind die Steuerzeichen auf 0 gesetzt bzw. auf 1 aber die entsprechenden Schnittstellen nicht installiert, so wird der Satz gelöscht.
    Der Mastersatz wird um die Einträge der Einzelrückmeldungen bereinigt.
  • Wird ein Mastersatz storniert, so gilt folgendes:
    Die zugehörigen Einzelrückmeldungen werden behandelt wie unter 1.) beschrieben.
    Für den Mastersatz selbst gilt:
    Existieren keine Einzelrückmeldungen, so wird sofern bereits an Statistik übergeben bzw. an Lohn / Kosten, eine Kopie des Mastersatzes mit der nächsthöheren laufenden Nummer erzeugt und der Satzstatus des Mastersatzes auf klein "s" gesetzt, als Kennzeichen, dass es sich um einen Mastersatz handelt.
    Der Mastersatz selbst wird immer initialisiert.
    Eine Kopie des Mastersatzes wird angelegt, falls gilt:
    Einzelrückmeldungen sind nicht angelegt (nicht konfiguriert reicht nicht immer) UND Statistik / Lohn / Kosten sind installiert UND wurden bereits übergeben.
    Dabei wird wie o.e. der Satzstatus auf klein "s" gesetzt und die nächsthöhere laufende Nummer vergeben.
    Das Steuerfeld erhält dort eine 0 als Eintrag, wo eine 1 stand, es sei denn die entsprechende Schnittstelle ist nicht installiert. Weiter wird im Steuerfeld eine 1 eingetragen, wenn die Stelle vorher mit einer 0 belegt war.
    Prinzipiell müssen die Programme Statistik / Lohn / Kosten gleich ablaufen. D.h. Existieren Einzelrückmeldung (lt. KO.DAT oder nach Prüfung ob tatsächlich welche existieren), so sind diese Einzelrückmeldungen zu berücksichtigen, nicht dieMastersätze und auch nicht die Auftragspositionssätze. Übergaben müssen stets unabhängig vom Auftragsstatus möglich sein, d.h. sobald eine Rückmeldung auf Erledigt gesetzt ist, so ist sie bei einer der Übergaben zu berücksichtigen und entsprechend im Steuerfeld zu kennzeichnen.
    Werden bei der Statistik dispositive Daten gebraucht (FA-POS, F-KOPF) ? N
    Werden bei Lohn disp. Daten gebraucht ? N
    Werden bei Kosten disp. Daten gebraucht ? N
    Solldaten können über M555 / M556 ausgegeben werden.
    Sofern disp. Daten bei einer Übernahme gebraucht werden, so kann ein Auftrag erst dann gelöscht werden, sobald für die entsprechende Übergabe in jedem Rückmeldesatz die Kennung 1 eingetragen ist (Prüflauf).
    Die Kennung im Kopfsatz zu prüfen würde ausreichen, wenn diese erst gesetzt wird, sobald eine Übernahme des Auftrages (egal welche) stattgefunden hat und der Auftragsstatus "E60" ist (prüfen ob möglich!).
    Für das Stornieren bedeutet dies, dass zu prüfen ist, ob Einzelrückmeldungen existieren, wenn ja -> kein Duplikat des Mastersatzes notwendig, wenn nein -> Duplikat des Mastersatzes notwendig.
    Genauer:
    Ein Duplikat des Mastersatzes ist notwendig, wenn Status = "E" und installiert und Kennung = 1 und keine Einzelrückm. vorhanden. Sonst init. Master-Satz.
    Das Löschen der Rückmeldesätze muss folgendermaßen ablaufen:
    Beim Löschen von Aufträgen werden die zugehörigen Rückmeldesätze gelöscht, sofern der Satzstatus der Rückmeldung mit "E" belegt ist ODER mit "S" ODER mit "s" UND im Steuerfeld die Einträge für Statistik, Lohn, Kosten (Feld 5) alle gleich 1 sind.
    Sollte ein Steuerfeldeintrag <> 1 sein, so muss das Löschprogramm den Rückmeldesatz mit dem Satzstatus "e" versorgen. Sätze mit Satzstatus "S" bzw. "s" dürfen vom Satzstatus her nicht modifiziert werden, sondern nur zur Sicherheit (damit keine Leichen übrig bleiben) auf die Steuerfeldeinträge hin geprüft werden und dann ggf. gelöscht werden.
    Die Statistik muss die Rückmeldesätze löschen, wenn der Satzstatus mit "e" ODER mit "S" ODER mit "s" belegt ist UND die Steuerfeldeinträge für Lohn UND Kosten gleich 1 sind.
    Die Lohnschnittstelle muss die Rückmeldesätze löschen, wenn der Satzstatus mit "e" ODER mit "S" ODER mit "s" belegt ist und die Steuerfeldeinträge für Statistik UND Kosten gleich 1 sind.
    Die Schnittstelle zur Kostenübergabe muss die Rückmeldesätze löschen, wenn der Satzstatus mit "e" ODER mit "S" ODER mit "s" belegt ist und die Steuerfeldeinträge für Statistik UND Lohn gleich 1 sind.
    Ist weder Statistik noch Lohn noch Kosten installiert, so werden die stornierten Rückmeldesätze vom Stornierprogramm (M535) gelöscht.
    Statistik geht auf A-Rückm., K-Rückm. Typ A NICHT A-Rückm. P-Typ-> M561 / M555 / M556 / M570-M575 muss bei allen anderen Rückmeldearten im Steuerfeld für Statistik generell eine 1 eintragen (auch bei Einzelrückmeldungen).
    Lohn geht auf A-Rückm. und A-Rückm. P-Typ -> alle anderen Typen müssen im Steuerfeld Lohn eine 1 eingetragen bekommen.
    Kosten geht auf E-, M-, A-, K-Rückm. (alle Typen oder neutr. nicht?) -> alle anderen Typen müssen im Steuerfeld Kosten eine 1 eingetragen bekommen.
    Die Mastersätze erhalten je nach Installation im Steuerfeld die Einträge 000, auch wenn Einzelrückmeldung konfiguriert ist. Das Steuerfeld wird dann mit den Werten 111 versorgt, sobald die Rückmeldung erledigt wird (Modul 57x).
    Wird mit Einzelnachweis gearbeitet, so gibt es IMMER mind. eine Einzelrückmeldung.
    Wird die Art der Rückmeldung geändert (Konfiguration Einzelnachweis -> nur Master), so werden die bereits übernommenen Rückmeldungen (Einzel­nachweise) negativ in die Statistik / Lohn / Kostenrechnung eingearbeitet und der Mastersatz läuft mit positivem Vorzeichen ein, während die stornierten Sätze falls bereits übernommen positiv eingehen müssen. Dabei sind Unkorrektheiten nicht auszuschließen, da ein bereits stornierter Satz übernommen und gelöscht sein kann, was dann natürlich zur Folge hat, dass er nicht mehr berücksichtigt werden konnte, oder wenn z.B. eine Schnittstelle zu dem Zeitpunkt an das System angebunden wird, an dem ein Wechsel der Konfiguration stattfindet.
    Wird von nur Master -> Einzelnachweis gewechselt, so hat man keine Korrekturprobleme, da man nur erledigte Rückmeldungen berücksichtigt und man den Master-Satz verwendet sofern keine Einzelrückmeldungen vorhanden sind, allerdings weiß ich nicht, ob für die bereits im Master-Satz eingetragenen Werte ein zusätzlicher Einzelrückmeldesatz erzeugt wird, wenn ja ist alles ok, wenn nein, so werden die Auswertungen genau um die bereits eingetragenen Werte verfälscht.
Zusammenfassung
  • Für das Stornieren heißt dies im Einzelnen:
  • Bei auftragsweiser Stornierung (Status 50 -> 40) wird über den Pfad 3 (Typ+Auf.Nr.+Pos.Nr.+lfd.Nr.) gelesen.
  • Bei allem was folgt gilt als "Übergeben", die entsprechende Schnittstelle ist tatsächlich installiert und die Sätze wurden tatsächlich übergeben.
  • Für alle Rückmelde-Mastersätze gilt natürlich, dass eine Kopie frühestens dann notwendig wird, wenn sie bereits erledigt ist.
  • Für T-Rückmeldungen gilt:
    T-Rückmeldungen bleiben unberücksichtigt
  • Für Kopfrückmeldungen gilt:
    Master-Sätze:
  • Kopf-Mastersätze werden initialisiert
    Einzelrückmeldungen:
  • Teilrückmeldungen für den Kopf werden gelöscht
  • Für E-Rückmeldungen gilt:
    Master-Sätze:
  • Sind keine Einzelrückmeldungen vorhanden UND Kosten bereits übergeben, so wird eine Kopie erzeugt mit Steuerfeld "110", Satzstatus "s".
  • Der Master-Satz wird initialisiert.
    Einzelrückmeldungen:
  • Sind bereits Kosten übergeben, so erhält die Einzelrückmeldung den Satzstatus "S" und das Steuerfeld den Eintrag "110".
  • Sind keine Kosten übergeben, so wird der Satz gelöscht.
  • Für A-Rückmeldungen gilt:
    Master-Sätze:
  • Sind keine Einzelrückmeldungen vorhanden UND (Statistik ist bereits übernommen ODER Lohn ist bereits übernommen ODER Kosten ist bereits übernommen) so wird eine Kopie erzeugt mit Satzstatus "s" und die Steuerfeldeinträge werden negiert eingetragen.
  • Der Master-Satz wird initialisiert
    Einzelrückmeldungen:
  • Ist Statistik bereits übernommen ODER Kosten bereits übernommen ODER Lohn bereits übernommen, so erhält die Einzelrückmeldung den Satzstatus "S" und die Steuerfeldeinträge werden negiert.
  • Ist nichts übergeben, so wird der Satz gelöscht.
  • Für A-Rückmeldungen Typ P gilt:
    Master-Sätze:
  • Gibt es im eigentlichen Sinn nicht, sondern der zugehörige Master-Satz ist gleichzeitig Master der A-Zeile und wird somit behandelt wie unter A-Zeile beschrieben.
  • Einzelrückmeldungen:
  • Ist Lohn bereits übernommen ODER Kosten bereits übernommen, so erhält die Einzelrückmeldung den Satzstatus "S" und die Steuerfeldeinträge werden negiert.
  • Ist nichts übergeben, so wird der Satz gelöscht.
  •  Für M-Rückmeldungen gilt:
    Master-Sätze:
  • Sind keine Einzelrückmeldungen vorhanden UND Kosten bereits übergeben, so wird eine Kopie erzeugt mit Steuerfeld "110", Satzstatus "s".
  • Der Master-Satz wird initialisiert.
    Einzelrückmeldungen:
  • Sind bereits Kosten übergeben, so erhält die Einzelrückmeldung den Satzstatus "S" und das Steuerfeld den Eintrag "110".
  • Sind keine Kosten übergeben, so wird der Satz gelöscht.
  • Für K-Rückmeldungen A-Typ gilt:
  • Master-Sätze:
  • Statistik ist bereits übernommen ODER Lohn ist bereits übernommen ODER Kosten ist bereits übernommen so erhält der Satz den Satzstatus "s" und die Steuerfeldeinträge werden negiert eingetragen. Ansonsten wird der Satz gelöscht.
  • Einzelrückmeldungen:
  • Gibt es nicht.
  • Für K-Rückmeldungen M-Typ gilt:
    Master-Sätze:
  • Sind Kosten bereits übergeben, so erhält der Satz den Satzstatus "s" und das Steuerfeld den Eintrag "110". Ansonsten wird der Satz gelöscht.
    Einzelrückmeldungen:
  • Gibt es nicht.
  • Für K-Rückmeldungen neutrale Kosten gilt:
    Master-Sätze:
  • Sind Kosten bereits übergeben, so erhält der Satz den Satzstatus "s" und das Steuerfeld den Eintrag "110". Ansonsten wird der Satz gelöscht.
  • Einzelrückmeldungen:
  • Gibt es nicht.
Vorgehensweise beim Stornieren von Buchungen innerhalb FST535
In einem Unterprogramm (storno) werden alle Aktionen durchgeführt, die beim Stornieren von Buchungen notwendig werden. Dabei wird unterschieden zwischen Auftragspositionen bzw. Rückmeldungen mit laufender Nummer = 0 und Einzelrückmeldungen. Das bisherige Modul AKTIONEN kann nicht verwendet werden.
Eingangsvariablen sind:
bei positionsweiser Stornierung und Stornierung Rückmelde-Master-Satz
BFfpo$
- FA-POS-Satz, der storniert werden soll (gelockt gelesen)
fpoisn&
- zugehörige ISN
BFdis$
- dispositive Bewegung zu FA-POS (gelockt gelesen)
disisn&
- zugehörige ISN
sto% = 1
- positionsweise Stornierung bzw. Stornierung Rückmelde-Master
bei Stornierung einer Einzelrückmeldung
BFrue$
 Rückmeldung, die storniert werden soll
rueisn&
- zugehörige ISN
sto% = 2
- Stornierung Einzelrückmeldung
Vorgehensweise
                   lese TSS
      ³
Ú-->--´
³     ³
³                  lese eff. Bewegung über
³                  Pfad = 2 bei sto% = 1 (bis Wechsel Aufnr. Posnr.)
³                  Pfad = 4 bei sto% = 2
³     ³
³     ³
³                  lese LSS effektiv
³                  lese Statistik   
³                  lese Nachrichten
³     ³
³     ³
³                  korrigiere TSS
³                  korrigiere LSS eff.
³                  korrigiere Statistik
³                  korrigiere Nachrichten
³     ³
³     ³
³                  Update LSS eff.
³                  Update Statistik
³                  Update Nachrichten
³                  Update eff. Bewegung
³     ³
À--<--´
      ³
                   falls sto% = 1
      ³
                   lese LSS dispositiv
      ³
      ³
                   korrigiere TSS dispositiv                ³           (bei sto% = 1 init. mit Werten
                   korrigiere LSS dispositiv                ³           aus FA-POS, bei sto% = 2
                   korrigiere disp. Bewegung ³           benutze Werte aus BFbew$)
      ³
      ³
                   Update TSS
                   Update LSS dispositiv
                   Update disp. Bewegung findet im Wurzelprogramm statt
      ³
      ³
                   Fertig
 
Statistik wird nicht bereinigt, da 311,31x die Statistik ebenfalls nicht bereinigt.
Beim Stornieren wird der LB Saldo NICHT rückgerechnet, sofern bereits das Lagerjournal gelaufen ist, es ist aber einprogrammiert und in Kommentar gesetzt.
Folgende Felder werden aktualisiert:
  • Teilestamm
  • effektiv
    Lagerbestand:
  • für M-Zeile gilt: lb = lb + bewegte Menge aus eff. Bewegung
  • für E-Zeile gilt: lb = lb - bewegte Menge aus eff. Bewegung
  • dispositiv
    sto% = 1
  • M-Zeile: reserv. Bestand = res. Bestand + Gutmenge Soll - Restmenge
  • E-Zeile: FA-Bestand = FA-Bestand + Gutmenge Soll aus FA-POS
    sto% = 2
  • M-Zeile: reserv. Bestand= reserv. Bestand + bewegte Menge aus eff.Bew.
  • E-Zeile: FA-Bestand = FA-Bestand + bewegte Menge aus eff. Bew.
  • Lagerstamm
  • effektiv
    Lagerbestand:
  • für M-Zeile gilt:        lb = lb + bewegte Menge aus eff. Bew.
    lb Saldo = lb Saldo + bew. Menge, falls bereits Journal
  • für E-Zeile gilt:         lb = lb - bewegte Menge aus eff. Bew.
    lb Saldo = lb Saldo - bew. Menge, fall bereits Journal
  • dispositiv
    sto% = 1
  • M-Zeile: reserv. Bestand = res. Bestand + Gutmenge Soll aus FA-POS
  • E-Zeile: FA-Bestand = Gutmenge Soll aus FA-POS
    sto% = 2
  • M-Zeile: reserv. Bestand = reserv.Bestand + bewegte Menge aus eff.Bew.
  • E-Zeile: FA-Bestand = FA-Bestand + bewegte Menge aus eff. Bew.
  • Statistik: Behandlung noch offen
  • Nachrichten: Behandlung noch offen
  • eff. Bewegungen:
    Satzstatus = "S" und Änderungsdatum
  • dispositive Bewegung:
    Verarbeitungszustand          wird im Wurzelprogramm versorgt
    Änderungsdatum     wird im Wurzelprogramm versorgt
  • sto% = 1
    Restmenge = Gutmenge Soll aus FA-POS
    Gutmenge IST = 0
    Ausschuss IST = 0 (E-Zeile, bei M-Zeile leer)
    bewertete Menge = 0 (M-Zeile, bei E-Zeile leer)
    Wert kumuliert = 0
  • sto% = 2
    Restmenge = Restmenge + bewegte Menge aus eff. Bew.
    Gutmenge IST = Gutmenge IST - bewegte Menge aus eff. Bew.
    Ausschuss IST = Ausschuss IST - Ausschuss IST aus Rückmeldesatz
    bewertete Menge = bewertet Menge - Menge bewertet aus eff. Bewegung
    Wert kumuliert = Wert kumuliert - Wert aus eff. Bewegung
    FA-POS !! wird im Wurzelprogramm versorgt!
  • sto% = 1
    Verarbeitungszustand    
    Änderungsdatum          
    Start IST = 00000000
    Ende  IST = 00000000
    Anzahl Rückmeldungen = 0
    Datum letzte Rückmeldung = 00000000
    Gutmenge IST = 0
    Restmenge = Gutmenge SOLL aus FA-POS
    PM IST = SPACE
    Rüstzeit IST = 0
    Ausführungszeit IST = 0
    Arbeitsgangdauer IST = 0
    Übergangszeit IST = 0
    Unterbrechungszeit IST = 0
    Wert kumuliert = 0
    Ausschuss IST = 0  !! nicht M-Zeile, wg. Breite !!
    Unterbrechungsgrund = SPACE
  • sto% = 2
    Verarbeitungszustand    
    Änderungsdatum          
    Anzahl Rückmeldungen = Anzahl Rückmeldungen - 1
    Gutmenge IST = Gutmenge IST - Gutmenge aus Einzelrückmeldung
    Restmenge = Restmenge + Gutmenge aus Einzelrückmeldung
    Rüstzeit IST = Rüstzeit IST - Rüstzeit IST aus Einzelrückmeldung
    Ausführungszeit IST = A-Zeit IST - A-Zeit IST aus Einzelrückmeldung
    Arbeitsgangdauer IST = A-Dauer IST - A-Dauer IST aus Einzelrückmeldung
    Übergangszeit IST = Ü-Zeit IST - Übergangszeit IST aus Einzelrückmeldung
    Unterbrechungszeit IST = U-Zeit IST - U-Zeit IST aus Einzelrückmeldung
    Wert kumuliert = Wert kumuliert - Wert aus eff. Bew.
    Ausschuss IST = Ausschuss IST - Ausschuss IST aus Einzelrückmeldung
Fehlermeldungen innerhalb FST535
Beim Lesen zusätzlicher Informationen nach Eingabe der Auftragsnummer / Positionsnummer / Referenznummer, wird im Fehlerfall eine Meldung ausgegeben, die sinngemäß lautet:
Fehler xx beim Lesen zusätzlicher Informationen
Dabei steht xx für lafehl% und diese Variable hat folgende Werte:
Fehler: lafehl% =
1
TSS Erzeugnis nicht gefunden
2
LSS Erzeugnis nicht gefunden
3
Rückmeldesatz A-Kopf nicht gefunden
4
PM-Satz nicht gefunden
5
SS Position nicht gefunden
6
SS Position nicht gefunden
Beim Stornieren wird im Fehlerfall eine Meldung ausgegeben, die sinngemäß lautet:
Fehler xx beim Stornieren
Dabei steht xx für fehl% und diese Variable hat folgende Werte:
fehl% =
1
Teilestamm nicht gefunden
fehl% =
2
eff. Bewegung nicht gefunden
fehl% =
3
Lagerstamm eff. nicht gefunden
fehl% =
4
Lagerbestand TSS Überlauf
fehl% =
5
Lagerbestand LSS Überlauf
fehl% =
6
Update LSS effektiv
fehl% =
7
Update eff. Bewegung
fehl% =
8
POSIT eff. Bewegung nach Update
fehl% =
9
Lagerstamm dispositiv nicht gefunden
fehl% =
10
FA-Bestand bzw. res. Bestand Überlauf
fehl% =
11
Überlauf Restmenge
fehl% =
12
Überlauf Gutmenge IST
fehl% =
13
Überlauf Ausschuss ist
fehl% =
14
Überlauf bewertete Menge
fehl% =
15
Überlauf Wert
fehl% =
16
Update Teilestamm dispositiv
fehl% =
17
Update Lagerstamm dispositiv
fehl% =
18
Fehler bei Nachrichtenbearbeitung