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3 Tips für Steuerdatei-Entwickler u. Hinweise zum Probelauf
  • Rechenfelder und Individuelle Felder verwenden so oft es geht. Lösungen über Puffer 255 sind nicht gut !
  • Um den Überblick über die Verwendung von R- und I-Felder nicht zu verlieren, ist es sinnvoll sich die Verwendung aufzuschreiben (Siehe Formularvorlage im nächsten Kapital).
  • Doppelverwendungen sind übrigens nicht anzuraten, da ziemlich schwer zu kontrollieren.
  • Hilfreich beim Debugging:          
    P448, Pis 19 kann über F3/x (x=1..5) übersteuert werden.
    P448, Pis 28 = 1 und der Echtlauf wartet auf Tastendruck am Bildschirmende.    
    Bei Problemen mit dem Stringspace: P448, Pis 29, Länge 2 variieren (zeichenorientiert)
  • Der Probelauf unterscheidet sich im Echtlauf durch folgende Eigenheiten:
  • Im Probelauf werden keine Dateien verändert (auch keine Protokolldateien)
  • Im Probelauf wird immer KA-Nummer 0 geliefert. Für Positions- und Unterpositionsnummern wird immer der kleinste gültige Wert vergeben (i.d.R. 10 bzw. 1)
  • Der Inhalt von Satzpuffern bei Fehlern im Probelauf bleibt erhalten, im Echtlauf werden die Puffer gelöscht.
    Funktion 207 (Abgleich Auftragskopf mit Positionen) wird im Probelauf nicht ausgeführt
  • Im Probelauf werden manche Fehlermeldungen unterdrückt:
  • Es wird nicht gelockt gelesen
  • Lesefehler, wenn direkt vorher ein Satz in die gleiche Datei geschrieben oder ein Satz aus der gleichen Datei aktualisiert wurde.
  • Update-Fehler, wenn direkt vorher ein Satz in die gleiche Datei geschrieben oder aus der gleichen Datei gelesen wurde
  • Falls im Parameter P448 an der Stelle 27 eine 1 steht, werden Update-Fehler überhaupt nicht gemeldet.
  • Die Verwendung von individuellen Feldern (Ixx) und Rechenfeldern (Rxx) sollten in Tabellenform zu Beginn der MOVE-Datei beschrieben sein.