4.1 Aufbau eines Interpretersystembuffers (IS-Buffer)
SCString
scsName
logischer Name über den der Buffer identifiziert wird
LONG
lTable 
wenn > 0, Buffer wie für Datenbankdatei  lDatei dimensioniert.
LONG
lISN      
ISN für INFRA-Datenbank
ULONG
ulFlag 
ACAKTBF_Locked, ACAKTBF_New, ...
LONG
lLockMode     
Lockmodus (Ohne/Single/Multi)
SCString
scsWorkBuf 
hier werden Veränderungen realisiert
SCString
scsSaveBuf 
temporäre Sicherung des WorkBuffers
LONG
lBufIndex 
BufIndex eines assoziierten Applikationsbuffers
LONG
lLen    
Länge des assoziierten Applikationsbuffers falls lTable <= 0
Evtl. wird der IS-Buffer um Elemente erweitert, die die geänderten Felder(Nummern) speichern, um dynamische update/insert -statements mit Hilfe des neuen DD’s zu generieren. Dazu benötigt man noch eine Schnittstelle zum Verändern der Felder. Bei Verwendung dieser Schnittstelle ist dann gewährleistet, dass die Feldveränderungen auch protokolliert werden. Aus dem Protokoll lässt sich dann ein SQL Statement generieren. Die Schnittstelle ist in Form der BufSetFieldFrom...() Funktionen implementiert. Werden nur diese Funktionen verwendet um den WorkBuffer eines ISBs zu verändern, so ist die Protokollierung der Feldveränderungen prinzipiell möglich.