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8.5.1 Aufbau eines Interpretersystembuffers (IS-Buffer)
SCString
scsName
logischer Name über den der Buffer identifiziert wird
LONG
lTable  
wenn > 0, Buffer wie für Datenbankdatei  lDatei dimensioniert.
LONG
lISN
ISN für INFRA-Datenbank
ULONG
ulFlag    
ACAKTBF_Locked, ACAKTBF_New, ...
LONG
lLockMode
Lockmodus (Ohne/Single/Multi)
SCString
scsWorkBuf
hier werden Veränderungen realisiert
SCString
scsSaveBuf
temporäre Sicherung des WorkBuffers
LONG
lBufIndex
BufIndex eines assoziierten Applikationsbuffers
LONG
lLen
Länge des assoziierten Applikationsbuffers falls lTable <= 0
Evtl. wird der IS-Buffer um Elemente erweitert, die die geänderten Felder (Nummern) speichern, um dynamische update/insert -statements mit Hilfe des neuen DD’s zu generieren. Dazu benötigt man noch eine Schnittstelle zum Verändern der Felder. Bei Verwendung dieser Schnittstelle ist dann gewährleistet, dass die Feldveränderungen auch protokolliert werden. Aus dem Protokoll lässt sich dann ein SQL Statement generieren. Die Schnittstelle ist in Form der BufSetFieldFrom..() Funktionen implementiert. Werden nur diese Funktionen verwendet um den WorkBuffer eines ISBs zu verändern, so ist die Protokollierung der Feldveränderungen prinzipiell möglich.