PC 151 Wareneingang vollständig, M742,"Bestellung
Gilt auch für
PC152 Wareneingang Teillieferung, M742
PC153 Wareneingang je nach Menge, M742
PC154 Wareneingang ungeplant, M742
PC157 Ruecklieferung CSV, M742
INI-Eintrag:
PostingCode.151=Wareneingang vollstaendig,742,"Bestellung: @orderno, Pos: @posno, Teil: @itemno, Lager: @fromstoreid, Menge: @bookquantity"
PostingCode.152=Wareneingang Teillieferung,742,"Bestellung: @orderno, Pos: @posno, Teil: @itemno, Lager: @fromstoreid, Menge: @bookquantity"
PostingCode.153=Wareneingang je nach Menge CSV,C:\INFRA\T31MCSV\PC153.TXT,postingcode, 153, 742,"Auftrag: @orderno, Teil: @itemno, Lager: @fromstoreid, Menge: @bookquantity";
PostingCode.154=Wareneingang ungeplant,742,"Lieferant: @account1, Teil: @itemno, Lager: @fromstoreid, Menge: @bookquantity“
PostingCode.157=Ruecklieferung CSV,C:\INFRA\T31MCSV\PC157.TXT,postingcode,157,742,"Auftrag: @orderno, Teil: @itemno, Lager: @fromstoreid, Platz: @fromstockplace, Charge: @batchno, Menge: @bookquantity"
Keine IPS-Datei erforderlich.
Die Übernahme der Wareneingänge oder der Rücklieferungen erfolgt über das infra-Programm "742 Wareneingangsbuchungen".
Auch LPCV-Teile können über die Schnittstelle gebucht werden (ab V7.1e).
Die CAQ-Parameter für die Übergabe an CAQ werden berücksichtigt und somit kann auch die Übergabe durchgeführt werden.
Rücklieferungen werden nur akzeptiert, wenn die Markierung „Warenausgang verbuchen“ im Auftragskopf aktiviert ist und wenn Lagerplatz und Charge übergeben wird (bei LPV-Teilen kann die Charge fehlen, es wird Charge 0 ergänzt).
Bei Rücklieferungen mit postingcode 157 werden die INI-Einstellungen AH-IN700 und AH-RUECK574 aus Sektion [FST] und AH-RueckFAZKorr, AH-RueckFMZKorr und AH-RueckFEZKorr aus Sektion [EKA742] berücksichtigt.
Mit der INI-Einstellung PC15x-SuchePos in Sektion [MWI31M] wird bei den Schnittstellen zum Wareneingang (postingcode 151, 152 und 153) eine passende Bestellposition ermittelt, wenn die Unterposition nicht übergeben wird (oder nur Leerzeichen).
Damit kann z.B. bei gesplitteten Positionen die „richtige“ Position abhängig von Menge und Liefertermin ermittelt werden.
Achtung
Ansonsten können gesplittete Bestellpositionen, z.B. für Außer-Haus-Fertigungsaufträge über diese Schnittstelle nur berücksichtigt werden, wenn dazu die Unterposition übergeben wird (erst ab V7.7c), denn alle gesplitteten Bestellpositionen haben dieselbe Positionsnummer.
Termine im „datetime-Format“ kommen als „TT.MM.JJJJ HH:MM:SS“ im Programm an.
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Feld
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Format
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Bedeutung
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postingcode
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int
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Buchungsart:
Achtung:
Vor Programmversion 7.0i wurden die beiden Buchungsarten 151 und 152 nicht unterschieden und die Buchungsart 153 war unbekannt. Ob der Status der Bestellposition auf „E“ für erledigt gesetzt wird, wurde nur aus der gebuchten Menge abgeleitet. Der Status „E“ wurde dann vergeben, wenn zumindest die Bestellmenge eingegangen ist. Dieses Verhalten wird nun durch die Buchungsart 153 erreicht.
Hinweis: Siehe auch postingcode 155 (Bestellposition erledigen)
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orderno
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varchar(50)
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Bestellnummer (Rücklieferungsnummer bei postingcode 157) aus infra:NET:
Wird von infra.mobile aus dem Bestellkopf versorgt (Datei EKA-KOPF, Datei-Index 106, Feld „Auftrag“, Feldnummer 3).
Nicht bei postingcode 154
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posno
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varchar(10)
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Bestellposition (Rücklieferungsposition bei postingcode 157) aus infra:NET:
Wird von infra.mobile aus der Bestellzeile versorgt (Datei EKA-BPOS, Datei-Index 107, Feld „Pos“, Feldnummer 5).
Nicht bei postingcode 154
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upos
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varchar
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Unterposition aus infra:NET:
Siehe Bestellzeile (Datei EKA-BPOS, Datei-Index 107, Feld „Upos“, Feldnummer 6).
Die Unterposition wird beim Lesen der Position rechtsbündig abgestellt.
Falls die Unterposition nicht übergeben wird (wird erst ab V7.7c ausgewertet), wird die erste Bestellposition zur übergebenen Positionsnummer aktualisiert.
Nicht bei postingcode 154
Bei der Übergabe einer Unterposition, die nur aus Leerzeichen besteht oder einer Unterposition mit dem numerischen Wert 0 (dazu zählt auch ein nichtnumerischer Wert wie „ABC“) wird die erste Auftragsposition in infra gesucht, die entweder Leerzeichen oder einen numerischen Wert von 0 enthält.
Beispiel:
Als Unterposition wird 0 übergeben, gefunden wird aber als erster Satz zu der Positionsnummer eine Unterposition mit Leerzeichen, In diesem Fall wird der Datensatz als korrekter Datensatz interpretiert.
Hintergrund: Bei manchen Systemen ist die Unterposition numerisch und damit wird ggf. aus der von infra übergebenen „leeren“ Unterposition eine 0, die dann auch an infra übergeben wird.
Mit der INI-Einstellung PC15x-SuchePos in Sektion [MWI31M] kann auch eine spezielle Unterposition ermittelt werden.
Hinweis: Das Feld ist nicht in der Standardtabelle infMDE enthalten!
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usdate1
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datetime
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Buchungsdatum aus infra:NET:
Falls hier keine Übergabe erfolgt, wird das Tagesdatum als Buchungsdatum verwendet.
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usdate4
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datetime
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Haltbarkeitsdatum / Verfallsdatum
Das Datum wird in Chargenbestand und Lagerplatzbewegung übernommen, sofern es nicht als NULL/Leer oder 01.01.1900 übergeben wird.
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account1
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varchar(20)
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Lieferant
muss nur bei postingcode 154 von infra.mobile versorgt werden, sonst wird die Angabe nicht ausgewertet
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itemno
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varchar(50)
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Teilenummer aus infra:NET:
Wird von infra.mobile aus der Bestellposition versorgt (Datei EKA-BPOS, Datei-Index 107, Feld „Teil“, Feldnummer 8).
Die Teilenummer wird von infra:NET nur bei postingcode 154 ausgewertet! Sonst wird für die Buchung die Teilenummer aus der Bestellposition verwendet.
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fromstoreid
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varchar(3)
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Lager aus infra:NET:
Das Lager muss nur bei postingcode 154 übergeben werden! Falls sonst kein Lager von infra.mobile übergeben wird, wird das Lager aus der Bestellposition versorgt (Datei DISP-BEW, Datei-Index 23, Feld „Lag“, Feldnummer 8).
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batchno
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varchar
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Chargenbezeichnung aus infra:NET:
Die Chargenbezeichnung wird von infra:NET geprüft. Existierende Chargen werden gebucht. Nicht existierende Chargen werden angelegt. Bei fehlender Angabe wird die Chargenbezeichnung laut INI-Einstellung vergeben.
Bei Rücklieferung (postingcode 157) muss die Chargenbezeichnung übergeben werden! Bei LPV-Teilen kann die Angabe fehlen, es wird fix die Charge „0" verwendet.
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fromstockplace
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varchar
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Lagerplatz aus infra:NET:
Der Lagerplatz wird von infra:NET geprüft. Der Lagerplatz muss angelegt sein. Bei fehlender Angabe wird nach Einlagerungsstrategie laut INI-Einstellung verfahren.
Bei Rücklieferung (postingcode 157) muss der Lagerplatz übergeben werden!
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bookquantity
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float
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Gelieferte Menge (Gutmenge ohne Ausschuss) bzw. Rücklieferungsmenge bei postingcode 157):
Wird von infra.mobile aus der Bestellposition vorbelegt (Datei DISP-BEW, Datei-Index 23, Feld „Restmenge“, Feldnummer 23).
Die Menge muss in der Mengeneinheit laut Bestellposition angegeben werden.
Bei postingcode 154 keine Vorbelegung und die Menge muss in Mengeneinheit Einkauf übergeben werden. Die übergebene Menge wird auch als Auftragsmenge in der Bewegung abgestellt.
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price
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float
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Preis
Nur bei postingcode 154. Der Preis muss in der Mengeneinheit und der Preiseinheit Einkauf und in Landeswährung angegeben werden
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bookedquantity
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float
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Von infra:NET verbuchte Menge:
Entspricht immer der im Feld „bookquantity“ übergebenen Menge und wird vom Verbucher versorgt
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id
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int
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Wareneingangsnummer (Prüfberichtsnummer)
Wird von infra.mobile mit dem Primärschlüssel der Schnittstellentabelle versorgt und von infra:NET als Warenprüfberichtsnummer in die Lagerbewegung übernommen (Datei BEWEGUNG.DAT, Datei-Index 22, Feld PrfNr, Feldnummer 76).
Muss übergeben werden, es sei denn über INI-Einstellung „PC15x-WEPBNr“ in der Sektion [MWI31M] wird die Übergabe optional.
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clientsequence
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varchar
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Sachbearbeiter
Hinweis: Nur wenn Feld usstring2 leer, siehe dort.
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usstring1
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varchar(50)
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Lieferantenbeurteilung
Wird von infra.mobile versorgt und von infra:NET in die Lagerbewegung übernommen (Datei BEWEGUNG.DAT, Datei-Index 22, Feld Bewertung, Feldnummer 55).
Bei der automatischen Pflege der Teil-/Lieferantendatei TSS-LIEF.DAT laut INI-Einstellung „TEILLIEF“ in Sektion [EKA742], Feld Bewertung, Feldnummer 32) wird auch diese Datei aktualisiert.
Falls das Feld nicht versorgt ist (leer oder nur Leerzeichen) erfolgt keine Übernahme, es gilt das Verhalten wie beim Wareneingang
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usstring2
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varchar(50)
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Sachbearbeiter
Wird von infra.mobile versorgt und von infra:NET als Sachbearbeiter übernommen (Datei BEWEGUNG.DAT, Datei-Index 22, Felder SbErf und SbAend, Feldnummern 48 und 49, Datei LAGPLBEW.DAT, Datei-Index 86 und Datei DISP-BEW.DAT, Datei-Index 23, Feld SbAend, Feldnummer 57).
Bei der automatischen Pflege der Teil-/Lieferantendatei TSS-LIEF.DAT laut INI-Einstellung „TEILLIEF“ in Sektion [EKA742], Feld SbAend, Feldnummer 10) wird auch diese Datei aktualisiert.
Hinweis: Ist das Feld leer (auch keine Leerzeichen) wird der Sachbearbeiter aus Feld clientsequence übernommen (war früher als Feld vorgesehen, aber ist unglücklicherweise ein numerisches Feld)
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usstring3
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varchar(40)
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Charge extern (Lieferant)
nur bei LPCV-Teilen
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usnumber1
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float
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Bewertungskennzahl für Innovation
analog zu Lieferantenbeurteilung, aber Feld BewInnov, Feldnummer 56
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usnumber2
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float
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Bewertungskennzahl für Qualität
analog zu Lieferantenbeurteilung, aber Feld BewQual, Feldnummer 57
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usnumber3
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float
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Bewertungskennzahl für Preistreue
analog zu Lieferantenbeurteilung, aber Feld BewPrs, Feldnummer 58
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usnumber4
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float
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Bewertungskennzahl für Termintreue
analog zu Lieferantenbeurteilung, aber Feld BewTerm, Feldnummer 59
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usnumber5
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float
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Bewertungskennzahl für Service und Logistik
analog zu Lieferantenbeurteilung, aber Feld BewServ, Feldnummer 60
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delnoteno
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varchar(50)
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Lieferscheinnummer des Lieferanten:
Wird von infra.mobile versorgt und von infra:NET in die Lagerbewegung übernommen (Datei BEWEGUNG.DAT, Datei-Index 22, Feld LiefExt, Feldnummer 53).
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delnotedate
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datetime
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Lieferscheindatum:
Wird von infra.mobile versorgt und von infra:NET nicht verwendet
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usflag1
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int
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Anzahl Etiketten:
Wird von infra.mobile versorgt. Wird nichts übergeben (leer), gilt der Standard. Ansonsten wird die Angabe als fixe Anzahl von Etiketten für alle eingestellten Belege ausgewertet. Bei Anzahl 0 werden keine Belege gedruckt.
Voraussetzung: Die INI-Einstellung „LmobilePrtBeleg = 1“ in Sektion [EKA742] ist aktiviert
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usstring4
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varchar
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Maximale Menge je Etikett (Beleg):
Wird von infra.mobile versorgt. Aus dieser Menge und der ebenfalls übergebenen Anzahl der Belege wird die entsprechende Menge je Beleg ermittelt. Bei mehreren Belegen wird somit maximal die hier übergebene Menge je Beleg ausgegeben und auf dem letzten Beleg wird die ggf. noch vorhandene Restmenge (ausgehend von der gesamten Buchungsmenge) ausgegeben.
Z.B. Anzahl der Belege = 3 und maximale Menge je Beleg = 20: Bei gesamter Buchungsmenge 50 ergibt das zwei Belege mit der Menge 20 und einen Beleg mit der Menge 10.
Voraussetzung: Die INI-Einstellung „LmobilePrtBeleg = 1“ in Sektion [EKA742] ist aktiviert und übergebene Menge ist größer 0 und die Anzahl Etiketten wird übergeben.
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usstring5
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varchar
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Memotext zur Buchung
Maximal 3000 Zeichen lange Zeichenfolge. Wird als Textkonserve in infra angelegt. Der Schlüssel wird automatisch vergeben und in der Bewegung abgestellt (Feld 52 in Datei 22 bzw. 138). Es darf kein RTF-Text sein und es dürfen keine Zeilenvorschübe übergeben werden.
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usstring6
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varchar(50)
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Individuelles Feld
das Feld wird laut INI-Einstellung PC15x-USSTRING6 = Feldnummer im DataDictionary in der Sektion [MWI31M] in die Bewegungsdatei übernommen (Datei 22).
Die Übernahme erfolgt bei numerischen Feldern formatgerecht laut Feldformat im DataDictionary
Hinweis: Das Feld ist nicht in der Standardtabelle infMDE enthalten!
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usstring7
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varchar
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Individuelles Feld
Das Feld wird in das Anwenderfeld 1 (Feld 44) in der Lagerplatzbewegung (Datei 86) und laut INI-Einstellung Anw1LPB = Feldnummer im DataDictionary in Sektion [EKA742] und bei Neuanlage einer Charge in das konfigurierte Feld im Chargenbestand (Datei 88) übernommen.
Hinweis: Das Feld ist nicht in der Standardtabelle infMDE enthalten!
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usstring8
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varchar
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Individuelles Feld
Das Feld wird in das Anwenderfeld 2 (Feld 45) in der Lagerplatzbewegung (Datei 86) und laut INI-Einstellung Anw2LPB = Feldnummer im DataDictionary in Sektion [EKA742] und bei Neuanlage einer Charge in das konfigurierte Feld im Chargenbestand (Datei 88) übernommen.
Hinweis: Das Feld ist nicht in der Standardtabelle infMDE enthalten!
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software
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varchar
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Kennung, woher Daten kommen
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