infra:NET Expert
 
×
143 VDA-Vertrag (AUFVERT)
Nr.
Pfadname
eindeutig
Feld1
Feld2
Feld3
Feld4
Feld5
Feld6
01
Kunde + Werk + Ablade + Te
ja
001
002
003
004
---
---
 
143 Kontrakt, Vertrag für Lieferabrufe (AUF-VERT)
Nr
Identifier
Bezeichnung
Format/
VDA
001
D41,3
Knd
Kundennummer
infra-Kundennummer, muss ggf. aus der EDI-Übergabedatei konvertiert werden.
Für Versand und Rechnung gelten die Angabe im Kundenauftrag
C7/8
(A9)
002
D38,162
WerkKnd
Werksnummer Kunde
Werk, an das geliefert werden soll
C3
(A3)
003
D38,163
Ablade
Abladestelle
Die Abladestelle bezeichnet die Stelle im Werk, an der die Ware abgeladen werden soll.
Je Kunden mehrere Abladestellen denkbar (Werknummer,
Tor, ...).
C5
(A5)
004
D38,161
D6,3
Teil
Teilenummer infra:NET
Muss ggf. aus der EDI-Übergabedatei konvertiert werden.
C15/25
005
D38,1
Auftrag
Kundenauftragsnummer in infra:NET
Nummer des zugeordneten Kundenauftrags.
Wenn = 0, dann wird beim Import ein neuer Kundenauftrag angelegt
N6/7
006
D38,165
Vertrag
Abschluss-/Bestellnummer
Nummer, die der Kunde einem Rahmenabschluss bzw. einer Bestellung zuteilt. Anzeige im Auftragskopf.
Abhängig vom Feld „Art“ (039) steht hier beim „Abruf“ die Vertragsnummer, bei „Bestellung“ die letzte übernommene Bestellnummer.
Auch Kontrakt, „Vertragsnummer zum Preis“.
Kommt nicht zwingend jedes Mal mit Abruf (Daimler). Im Auftragskopf, wenn je Teil ein Auftrag bzw. in Position, wenn mehrere Teile in einem Auftrag.
Muss bei Rückgabe von Daten an Kunden gesendet werden.
C12
(A12)
007
Stat
Satzstatus
Aktiv / gesperrt / erledigt ...
C1
008
FortEing
Eingangsfortschrittszahl
Bis zum Stichtag des letzten Abrufs (LAB bzw. FAB) eingegangene Menge beim Kunden. Beinhaltet nicht die Menge, die ggf. noch unterwegs ist.
N7.3/15
(S7.3)
009
FortL
ief
Ausgangsfortschrittszahl
Summe aller Mengen aller Lieferungen ab Nullstellung. Wird mit jedem Lieferscheindruck aktualisiert (43A, LS).
Die Differenz zwischen der Ausgangsfortschrittszahl und Eingangsfortschrittszahl ist die Menge, die unterwegs ist.
Die eingegangenen Abrufe müssen um diese Differenz vermindert werden.
Berechnung der tatsächlichen Abrufmengen:
Ausgangsfortschrittzahl
1.200
1.200
1.200
- Eingangsfortschrittzahl
1.000
1.100
1.150

Menge unterwegs
200
100
50
Abrufsmenge 1
100
100
100
- Menge unterwegs
-200
-100
-50

 liefern (> 0) bzw.
 
0
50
unterwegs (< 0)
-100
 
 
falls „unterwegs“ < 0 wird die Menge von Abrufsmenge 2 usw. abgezogen.
Nur die positiven Mengen müssen geliefert werden und in die Aufträge übernommen werden
N7.3/15
010
LiefDat
Datum der letzten Lieferung
Letzte Aktualisierung der Ausgangsfortschrittzahl.
Wird mit jedem Lieferscheindruck aktualisiert (43A, LS).
d
 
011
Verwend
Verwendungsschlüssel (Auftragsart)
Abhängig von der Auftragsart kann die Verpackungsvorschrift variieren.
S
Serie
E
Ersatzteil
U
Serie und Ersatz
V
Versuch
P
Pilot (Prototyp)
Z
Zusatzbedarf
M
Erstmuster
Y
Muster
X
Sonstige
Blank ohne Angaben
C1
(A1)
012
GaendAusf
Geänderte Ausführung
1. Stelle
BLAND
ohne Angaben
G
Erste Regelanlieferung von geändertem Teil. Einmalige Übertragung
2. Stelle
BLANK
ohne Angaben
T
Es muss in der Satzart 716, Pos. 03, der Konstruktions-Änderungsstand übertragen werden (Daimler).
-> 4913, 714, 21, M
C2 =
C1(R)
 
 
 
C1(R)
(A2)
013
LABNr
letzte Lieferabrufnummer
letzter übernommener Abruf.
Zusätzlich wird immer die vorherige Lieferabrufsnummer mitgeliefert (das ist vor der Übernahme des Abrufs diese Nummer): daraus wird ein fehlender Abruf festgestellt. Anzeige im 435.
C9/12
(U9)
014
LABDat
Datum letzter Abruf
Datum des letzten übernommenen Abrufs.
Zusätzlich wird immer das vorherige Lieferabrufsdatum mitgeliefert (das ist vor der Übernahme des Abrufs dieses Datum)
D
(JJMMTT)
015
FortEingNull
Nullstellung Eingangsfortschrittzahl
Zur Nullstellung erreichte Fortschrittszahl.
Bei der Nullstellung muss ggf. die infra-Ausgangsfortschrittszahl nicht auf 0 sondern auf die „Differenz = Ausgangsfortschrittszahl - Nullstellung-Eingangsfortschrittszahl“ gestellt werden.
Abhängig von Datum Nullstellung Feld 21, noch nicht realisiert
N7.3/15
(S7.3)
016
TermKorr
Lieferterminkorrektur
Korrektur des Liefertermins zur Berücksichtung der Transportdauer in Tagen (Ware beim Kunden am 15., Lieferterminkorrektur = Transportdauer 2 Tage, unser Liefertermin 13.)
N3
017
VersArt
Versandart
Anzeige im 435.
01
LKW (Unterlieferant)
02
LKW Kunde
03
LKW Spedition
04
LKW Bahn
05
LKW eigen (Lieferant)
06
Bahn Fracht
07
Bahn Express
08
Bahn Waggon
09
Postsendung
10
Luftfracht
11
Seefracht
20
Privater Paketdienst
C2
(N2)
018
Transport
Transportmittel-Schlüssel
Anzeige im 435.
01
KFZ-Kennzeichen
02
Bordero-Nummer
06
Stückgut-Nummer
07
Expressgut-Nummer
08
Waggon-Nummer
09
Postpaket-Nummer
10
Flugnummer und/oder Luftfrachtbrief-Nr.
11
Schiffsname
-> 4913, 712, 14, M
C2
(N2)
019
Frank
Frankatur
Gibt an, wer in welchem Umfang Frachtkosten zu tragen hat. Schlüssel der normalen Frankatur.
Anzeige im 435.
01
unfrei
02
frei Bestimmungsort
03
frei Haus
04
frei deutsche Grenze
05
frei Empfangsspediteur
99
Sonderfrankatur (individuelle Vereinbarung)
C2
(A2)
020
FrachFuehr
Frachtführer
Name des Frachtführers. Anzeige im 435.
C14/20
021
DatumNull
Datum Nullstellung
Zum Feld 15 „Nullstellung Eingangsfortschrittzahl“. Wahrscheinlich können wir die Nullstellung durchführen, wenn dieses Datum wechselt?
Noch nicht realisiert
D
022
AdrKndV
Kundennummer „Lieferung an“
Wenn nicht leer, dann in Datei 38, Feld 31 übernehmen. Übersteuert ggf. die Nummer aus Kundenstammsatz
C7/8
023
AdrKndR
Kundennummer „Rechnung an“
Wenn nicht leer, dann in Datei 38, Feld 34 übernehmen. Übersteuert ggf. die Nummer aus Kundenstammsatz
C7/8
024
TeilVerpE1
Teilenummer Verpackung / Ladungsträger
Teilenummer für Verpackung, z.B. Paletten.
Nach der Produktposition wird eine Verpackungsposition generiert. Die Menge der Verpackungen wird aus der Produktmenge und dem Fassungsvermögen (Feld 25) berechnet. Produktmenge / Fassungsvermögen aufgerundet auf ganzzahligen Wert. Siehe aber Feld 27 und 28 (Unter-Verpackung)
C15/25
025
FassVermE1
Fassungsvermögen
In die Verpackung / den Ladungsträger aus Feld 24 kann soviel verpackt werden.
N5/8
026
Standort
Standortkennung
Siehe Handbuchkapitel „Standortverwaltung“
C2
027
TeilVerpE2
Teilenummer Unter-Verpackung
Teilenummer für Unter-Verpackung, z.B. Kisten.
Nach der Produktposition wird wie bei der Verpackung (Felder 24 und 25) eine Verpackungsposition generiert.
Beispiel:
930 St werden produziert.
Teilenummer Verpackung ist PALETTE und Unter-Verpackung GITTERBOX.
Menge in Verpackung ist 10, es gehen also 10 GITTERBOXEN auf eine Palette.
Menge in Unter-Verpackung ist 50, es gehen also 50 St in eine GITTERBOX.
Man benötigt also 19 Kisten (Unter-Verpackungen = 18*50 Stück und Rest 30) und damit 2 Paletten (Verpackungen).
C15/25
028
FassVermE2
Fassungsvermögen Unterverpackung
Siehe Feld 27
N5/8
029
ErfDat
Erfassungsdatum
Wird automatisch versorgt
d
030
SbErf
Sachbearbeiter, der Satz erfasst hat
Wird automatisch versorgt
C5
031
AendDat
Änderungsdatum
Wird automatisch versorgt
d
032
SbAend
Sachbearbeiter, der Satz zuletzt geändert hat
Wird automatisch versorgt
C5
033
TextID
Textidentifier
.....
C18/27
034
MemoID
Memo-Textidentifier
.....
C18/27
035
Ben1
Anwenderfeld 1
C25
036
Ben2
Anwenderfeld 2
C15
037
Ben3
Anwenderfeld 3
C5
038
TeilVerp2E1
Teilenummer der Zusatz-Verpackung
Teilenummer der Zusatz-Verpackung zu der Verpackung aus Feld 24. Nach der Produktposition wird eine zweite Verpackungsposition generiert. Die Menge dieser Zusatz-Verpackung ist identisch mit der Menge für die Teilenummer der Verpackung aus Feld 24.
Z.B. wenn je Palette noch ein Deckel dazukommt.
C15/25
039
Art
Art des Vertrags
Ergänzung zum Feld „Vertrag“ (006):
Leerzeichen
Abruf ()
B
Bestellung (ohne Auswertung der Fortschrittszahlen)
C1
040
SondPreis
Sonderpreis
Der Sonderpreis kann bei der Übernahme des Auftrags mit Menü 448 / 485 ausgewertet werden, z.B. wenn hier nicht 0,00 angegeben ist. Im Allgemeinen sollte der Preis dann in der Währung, Preis- und Mengeneinheit wie der Verkaufspreis im Teilestamm angegeben werden.
N6.2/12
041
VerpArt
Art der Behandlung der Verpackung
Versorgung der Verpackungsdaten in M488:
Leerzeichen
laut Lieferschein (Lieferdaten der Verpackung aus Bewegungsdatei, Datei 22).
1
aus dem Vertrag, ohne etwaige Verpackungspositionen im Auftrag oder aus dem Lieferschein zu berücksichtigen
C1
042
VerpNoGen
Verpackungspositionen generieren
Generierung der Verpackungspositionen in M485 (falls in der jeweiligen MOVE-Datei realisiert):
Leerzeichen
die Verpackungspositionen laut Vertrag werden automatisch generiert
1
die Generierung wird unterdrückt
C1
043
PosEinz
Lieferschein positionsweise übergeben (EDI)
Übergabe der Lieferscheinpositionen mit M488 einzeln =“1“, ansonsten Aufsummierung der Folgepositionen mit derselben Teilenummer.
C1
044
LiefSped
Lieferantennummer Spediteur (Frachtführer)
Nummer des Lieferanten für den Frachtführer (Spediteur)
C7/20
045
TeilVerpE1Z2
Teilenummer der Zusatz-Verpackung 2
Teilenummer der Zusatz-Verpackung 2 zu der Verpackung aus Feld 24. Die Menge dieser Zusatz-Verpackung 2 wird im Feld 46 eingegeben und steht im direkten Bezug zur 1. Verpackung. Z.B. wenn je Palette noch 3 Decken hinzukommen.
C15/25
046
AnzahlE1Z2
Anzahl je Verpackung
In eine Verpackung / den Ladungsträger aus Feld 24 kommen „eingegebene Anzahl“ hinein / hinzu.
N4
047
EDIVertragsnummer
Kontrakt- bzw. Vertragsnummer über den elektronischen Datenaustausch (EDI) zwischen den Vertragspartnern. Dieser Rahmenvertrag legt die Regeln für den elektronischen Datenaustausch fest.
C70
048
EDIAbrufposition
Positionsnummer des aus dem Vertrag abgerufenen Artikels
C15
049
EDIAbladestelle
Stelle im Werk an der die Lieferungen mit einem Transportmittel auf- bzw. abgeladen werden.
C35
050
EDIWerk
Werk beim Kunden an den die Lieferung geht
C35
051
EDILagerort
Lagerort beim Kunden an den die Lieferung geht
C35
052
Versender ID
Bei Übergabe von DESADV wir von manchen Kunden eine eindeutige Empfänger ID-Nummer verlangt. Diese muss pro Werk und Teilenummer eindeutig sein. 
 
 
 Index 1 erweitert um die SYSUUID, Feld 6 = derzeit Feld 990:
 
Eindeutig
F1
F2
F3
F4
F5
F6
GW
Ord
Bezeichnung
Ja
1
2
3
4
990
-
-
-
Kunde+Werk+Ablade+Teil+SYSUUID
 
Weiter Ideen / Vorschläge
D83,4
TeilExt
#) Sachnummer-Kunde
= ext. Teilenummer, daraus unsere Teilenummer
-> 4913, 714, 3, M
C25
A22
 
Lager
#) Lagerort Kunde
Lagerort Kunde, ergänzend zur Abladestelle.
-> 4913, 713, 15, K
C7
A7
erledigt mit F22
AdrVrs
Waren-Empfänger-Nummer
Ident-Nummer, die der Kunde einem Warenempfänger zuteilt, dessen Versandanschrift von der des Kunden abweicht.
Daraus/dazu Verweis auf Lieferanschrift D42?
-> 4913, 713, 13, K
C9
A9
 
Zollgut
Zollgut
BLANK
kein Zollgut
0
Zollgut
-> 4913; 714; 18, M
C1
A1
jetzt
D6, F57
Text1
Konstruktionsänderungsstand
C14 Daimler (muss), wenn vorhanden, dann „T“ in „Geänderte - Ausführung - Schlüssel“ an 2. Stelle
-> 4913, 716, 3, M
C14
A40
 
VonDat
Laufzeit von
Laufzeit des Vertrags
d
 
 
BisDat
Laufzeit bis
Laufzeit des Vertrags
d
 
 
MngPlan
#) Planmenge
Gesamte Abschlussmenge in Liefereinheit des Kunden innerhalb der Laufzeit
N7.3 o. N9.3
D6, ?
Me
Mengeneinheit
zu Planmenge nur in folgenden ME
ST
Stück
M
Meter
M2
Quadratmeter
M3
Kubikmeter
L
Liter
T
Tonne
KG
Kilogramm
KM
Kilometer
G
Gramm
MM
Millimeter
SA
Satz
PA
Paar
TG
Tag
SD
Stunde
Alle verpackungsorientierten Mengeneinheiten (z.B. Dutzend, Gros, Tüte, Schachtel, Sack) sind nicht zulässig. Umrechnung - ggf. mit Vergabe neuer Sachnummer - auf die zulässige Mengeneinheit ist erforderlich, wobei die verpackungsorientierte „ME“ bei Bedarf in der Bezeichnung der Lieferung oder Leistung angegeben werden kann.
-> 4913, 714, 7, M
C2/6
A2
D6, ?
D83 neu
D43,?
Preis
Preis
ggf. über Sonderpreise, aber bei verschiedenen Preisen je Abladestelle?
N6.2
 
D6, ?
Pe
Preiseinheit
wie oben
N5
 
 
FABNr
#) letzte Feinabrufsnummer
letzter übernommener Fein-Abruf.
Es wird keine vorherige Feinabrufsnummer mitgeliefert, wie wird ein fehlender Fein-Abruf festgestellt?
C12 ?
A9
 
FABDat
#) Datum letzter Fein-Abruf
Datum des letzten übernommenen Fein-Abrufs.
d
JJMMTT
 
PABNr
#) letzte produktionssynchrone Abrufnummer
letzter übernommener Abruf.
Zusätzlich wird immer die vorherige Abrufsnummer mitgeliefert (das ist vor der Übernahme des Abrufs diese Nummer): daraus wird ein fehlender Abruf festgestellt.
N5
U5
 
PABDat
#) Datum letzter produktionssynchroner Abruf
Datum des letzten übernommenen Abrufs.
Zusätzlich wird immer das vorherige Abrufsdatum mitgeliefert (das ist vor der Übernahme des Abrufs dieses Datum).
d
JJMMTT
erledigt mit F20
SpedKunde
Spedition vom Kunden
Daraus im Feld «Spediton»:
1
vorgegeben, Identnummer (max. 9-stellig) des beauftragten Spediteurs / privaten Paketdienstes
0
nein, Name
C1
 
erledigt mit F20
ASP,
jetzt 38,110 (Ben, Name C14)
Sped
Transport-Partner-Nummer
Spedition, die normalweiße den Transport übernimmt (ASP). Laut «Spediton vom Kunden» entweder Identnummer (max. 9-stellig) des beauftragten Spediteurs / privaten Paketdienstes, der vom Kunden vorgegeben wird.
Wenn kein vom Kunden vorgeschriebener Transportunternehmer den Transport besorgt, wird hier der Name eingetragen.
-> 4913, 712, 13, K
C9
A9
erledigt mit F20
ASP,
jetzt = oben
FrafNr
Frachtführer
Empfänger-Nummer der Speditionsdaten der Nachricht VDA 4920 ()
-> 4913, 711, 9, K
-> 4913, 712, 13, K
C9
A9
jetzt fest „004“
UrsLand
Ursprungsland
Herkunftsland im 111 hat abweichende Kennungen für intrastat
001
Frankreich
002
Belgien
003
Niederlande
004
Deutschland
005
Italien
006
England
007
Rep. Irland
008
Dänemark
010
Portugal
011
Spanien
030
Schweden
036
Schweiz
038
Österreich
064
Ungarn
400
USA
404
Kanada
432
Japan
999
andere Länder
C3
N3
 
 
#) Abruftyp Übernahme
Die Aufträge werden aus den Abrufen des Typs übernommen:
leer
keine Übernahme
DEF
Default laut Kunde
LAB
Lieferabrufe (4905)
FAB
Feinabrufe (4915)
PAB
produktionssynchrone Abrufe (4916, JIS, JIT)
1
LAB und FAB
2
...
 *
alle Abruftypen
Abhängig von dem Typ werden die Liefermengen in den zugehörigen Aufträgen übernommen
C3
 
AbrTypLie
#) Abruftyp Lieferung
Für die Lieferungen werden die Abrufe des Typs verwendet:
DEF
Default laut Kunde
LAB
Lieferabrufe (4905)
FAB
Feinabrufe (4915)
PAB
produktionssynchrone Abrufe (4916, JIS, JIT)
Abhängig von dem Typ werden die Liefermengen in den zugehörigen Aufträgen übernommen
Daraus:
Blank
normale Lieferung
F
Feinabruf (nach der VDA-Empfehlung 4915)
P
Produktionssynchroner Abruf (nach VDA-Empfehlung 4916).
Bei "P" müssen mit der Satzart 718 die zugeordneten Produktionsnummern übertragen werden.
-> 4913, 714, 13, K
C3
 
LiKenn
#) Lieferungs-Kennung
Abruftyp:
J
JIT-Lieferung
E
Express-Lieferung
" "
sonst
-> ggf. 4913, 711, 11 (nur JIT, Express ggf. über 499)
C1
A1
 
EDL
#) EDL
Der Austausch von Speditionsauftrags-, Lieferschein- und weiteren Materialflussinformationen bei der Führung von Lieferantenlagern durch Dritte (Externe Dienstleister).
Die Anlieferung der bei dem Lieferanten abgehenden Sendungen erfolgt nicht direkt beim Kunden (Automobilhersteller), sondern bei einem externen Dienstleister (EDL).
C1
 
WerkLief
Werksnummer Lieferant
Werk des Lieferanten, von dem geliefert wird.
-> 4913, 712, 4, K
C3
A3
 
Verpack
#) Verpackungsvorschrift
Verweis auf den Aufbau der Verpackung in der Datei AVP.
Ggf. bei nur einer Verpackung auch die Verpackungsnummer.
C22
 
VerpackLabel
#) Verpackungslabel (Label-Kennung)
Kennung (Label-Präfix) für die Hauptverpackung.
Die Unterverpackungen können - so weit es für sie auch Warenanhänger gibt - in der Datei AVP auch eigene Kennungen haben.
Auf dem WARENANHÄNGER VDA 4902 ist im Barcode-Prefix des Datenelements PACKSTÜCK-NUMMER eine LABEL-KENNUNG vorangestellt.
Diese Kennung steuert die Füllmenge in der Satzart 715.
Folgende Prefix-Möglichkeiten gibt es:
G
Gemischtes Packstück (mit Unter-Packstücken und unterschiedlichen Sachnummern). Die Angabe der Füllmenge in der Satzart 715 entfällt (Füllwert = NULL).
Die Verwendung eines ‘G’- Labels ist nur in Verbindung mit Single-Labels erlaubt
M
Master-Label (mit Unter-Packstücken und gleichen Sachnummern). Die Angabe der Füllmenge in der Satzart 715 entfällt (Füllwert = NULL).
S
Single-Label (1 Packstück). Das Packstück enthält nur eine Sachnummer. Die Angabe der Füllmenge ist erforderlich. Werden Ladeeinheiten nur mit einem Single-Label dargestellt: Angabe der Füllmengen aller aufgestapelten Behälter als Summenwert.
C1
D47,11
Pos
#) Position
Positionsnummer im Auftrag (mehrere Teile im Abrufauftrag möglich ?)
N4
 
Zollgut
#) Zollgut
Blank
kein Zollgut
1
Zollgut
Wahrscheinlich abhängig von Werk?
-> 4913, 714, 18, M
C1
A1
 
KennHori
#) Kennung Horizont
die Übernahme der Auftragsdaten aus Lieferabruf erfolgt bis:
0
gesamte LA
1
Horizont in Tagen im Folgefeld
2
Beschaffungszeitraum im TSS
2
Projektlaufzeit im TSS
Wie ist es, wenn erst LAB und danach FAB (wahrscheinlich mit weniger Terminen)?
4915, SA 554, Feld 06, Bedarfsstatus = „B“: Der Schlüssel “B” zeigt zur jeweiligen Abrufzeit/-menge an, dass diese sich zur vorangegangenen Abrufrechnung nicht mehr verändert hat, d.h. innerhalb einer bestimmten Zeitstrecke werden die Bedarfsmengen festgeschrieben (eingefroren), können also vom Zulieferer aus dem vorherigen Abruf übernommen werden.
C1
 
Horizont
#) Horizont
Horizont in Tagen bei Kennung Horizont = 1
N3